Der M2.1-HEILKREIS für Selbst-Bewusstheit, Heilung und Energie

Das universelle und in allen spirituellen Traditionen gelehrte Fundament für innere Heilung ist die Schulung der Selbst-Bewusstheit. Da sich der energetische Zustand des Körpers verändert, wenn Bewusstheit sich verändert, wird im M2.1-Kreis zugleich die Fähigkeit zur Wahrnehmung und Steuerung verschiedener Formen von Energie geschult.

Machen wir einen Schnelldurchlauf durch die Bereiche und Übungen, die im Kreis geschult werden. Wenn Sie kontinuierlich üben, beschleunigt und fördert diese Praxis Ihre Bewusstheit und Gesamtentwicklung erheblich:

Bewusstseinszustände
Zustände kommen und gehen. Die drei fundamentalen Hauptzustände sind Wachen, Träumen und traumloser Tiefschlaf. Jeder von uns kennt diese Zustände – aber wie bewusst sind Sie in jedem Zustand? Was, wenn Sie in allen drei Zuständen vollkommen bewusst sein könnten? Was, wenn es einen Zustand gäbe, der nicht „kommt und geht“?
Ich-bin-aktiv-Achtsamkeit
Gefühle kommen und gehen, Gedanken kommen und gehen – und dieser stetige innere Strom scheint niemals stillzustehen. Doch wer oder was ist hier aktiv? Wer „erzeugt“ hier – und was wird hier erschaffen? Unser Geist gleicht einem Schmetterling, der aufgeregt von Blume zu Blume hüpft, aber nur selten im warmen Sonnenlicht ruht. Übungen zur Achtsamkeit stärken den „inneren Muskel“, mit dem Sie Ihre Selbst-Bewusstheit kontinuierlich steigern und die „mächtige“ Quelle aller inneren Aktivitäten entdecken werden.           
ZEUGE-Meditation
Manche der meditativen Traditionen beschreiben zwei weitere Zustände, die über Wachen, Träumen und Tiefschlaf „hinausgehen“: Im Zustand von Turiya (wörtlich: „das Vierte“) gewahren Sie weder grobstoffliche Erfahrungen im Wachzustand noch die subtileren Phänomene des Traumzustands und auch nicht die sehr subtile Stille des traumlosen Tiefschlafs. Die Aufmerksamkeit ist durch keinerlei Phänomene fixiert – in Turiya ruhen Sie als reiner Zeuge sämtlicher Erfahrung. Völlig egal, was geschieht, was Körper und Geist tun, Sie ruhen stabil und still als luzides, waches Zeugen-Gewahrsein.
GEIST-Meditation
Im Zustand von Turiyatita („über das Vierte hinaus“) entwickelt sich das Zeugenbewusstsein so weit, bis jede Trennung zwischen Erfahrendem und Erfahrung aufgehoben ist. In diesem höchsten aller Zustände, den wir GEIST nennen, erleben Sie die mystische Nichtdualität jenseits aller Subjekt/Objekt-Trennung. „Mache aus zwei eins … und du wirst in das Himmelreich eingehen.“ Es heißt, GEIST sei nicht GOTT, aber von GOTT. Und es heißt, GEIST sei die LIEBE selbst, grenzenlos, und entziehe sich jeder Beschreibung. Und es heißt, sich selbst ALS genau dieses erfahren zu können …
Das Körper 1-2-3: Energien wahrnehmen
Sie haben tatsächlich drei Körper, und um gesund zu sein, müssen Sie mit allen dreien praktizieren. Der erste Körper ist Ihr "gewöhnlicher" physischer oder grobstofflicher Körper. Ihr zweiter Körper ist ein subtiler Körper, der aus verschiedenen Energien („Prana“ oder „Chi“) und feinstofflichen Systemen (Chakren, Akupunkturmeridiane) besteht. Drittens haben Sie einen kausalen Körper von unendlicher Weite und Stille, der Körper, mit dem Sie durch Meditation in Kontakt kommen.
Diese drei Körper sind mit den drei Hauptzuständen des Bewusstseins (Wachen, Träumen, traumloser Tiefschlaf) verbunden und hängen voneinander ab. Jeder subjektive innere Bewusstseinszustand geht einher mit einer objektiven äußeren Energie (oder: einem objektiven Körper). Das ist wichtig und hat enorme Konsequenzen, nicht wahr? Es bedeutet u.a., wenn Sie mit allen drei äußeren Körpern praktizieren, schulen Sie gleichzeitig Ihre innere Bewusstheit: Sie stärken beides, Innen UND Außen.
Selbstheilung, geistig
Wenn Sie geschulter sind in Achtsamkeit, dem Körper 1-2-3 und höheren Zuständen, können Sie damit beginnen, sich selbst ein sehr wirkungsvolles „inneres Heilungsprogramm“ zu erschaffen. Sie ruhen achtsam und entspannt in allen drei Körpern gleichzeitig und bringen nun heilende Absichten, Bilder, Selbstliebe und maximales Vertrauen in Form spezieller Affirmationen in Ihre Energie-Körper. Die Kunst der geistigen Selbstheilung liegt hier darin, vollkommen gelassen zu bezeugen, wie „ein anderer Teil“ von Ihnen zu 100 % an die gewählten Worte und Bilder glaubt und Herz und Verstand in Einklang bringt. Gelingt dies, schwingt Ihre Affirmation in Resonanz mit Ihren Energie-Körpern und bewirkt Veränderungen auf allen Ebenen – und Sie fühlen dies.  
Meditation für Mitgefühl
Mit dieser sehr intensiven Übung geben Sie die Perspektive des eigenen Ich bewusst auf und versetzen sich in die Sicht eines „Anderen“ – Sie fühlen aus seiner Perspektive. Sie üben sich innerlich darin, diesem Anderen Gutes zu tun – und gewahren dabei die subtilen Widerstände des eigenen Ichs. Indem Sie achtsame Bewusstheit in diesen Prozess des „mitfühlenden Austauschs“ bringen, befreien Sie sich von bislang unbewussten Ego-Tendenzen – und steigern zugleich Ihre Fähigkeiten für Mitgefühl und Wahrnehmung.    
Meditation für Vergebung
Mit dieser Praxis berühren Sie die „mächtigen“ Bereiche von Schuld, Ethik und Gewissen (die Sie im Ethik-Modul bewusst vertiefen und im individuellen Schattenarbeit-App konkret „bearbeiten“ können). Meditation für Vergebung bringt Sie in unmittelbaren Kontakt mit unerkannten inneren Dynamiken. Dabei wird Ihnen bewusst, dass Vergebung zunächst ein zutiefst „egoistischer“ Akt der inneren Reinigung ist. Sie machen die konkrete Erfahrung dessen, worauf z.B. Jesus mit dem Begriffspaar „Nächstenliebe und Selbstliebe“ hinweisen wollte.  
Das mystische Evangelium
Jede Wissenschaft hat ihren eigenen Sprach-Code. Worte werden zu Trägern von speziellen Bedeutungen. Den Geist zu schulen heißt, Sprache und Bedeutungen verstehen und integrieren zu können. Dazu gehört das Studium einschlägiger Texte oder Rezitationen oder, wie bei M2.1, des „mystischen Evangeliums“. Es handelt sich dabei um die im Thomas-Evangelium überlieferte „Spruchsammlung Jesu“, die für die Zwecke von M2.1 von Carsten Rachow in zweijähriger Arbeit sprachlich modifiziert wurde und Ihnen eine große Fülle von tiefen Impulsen für Ihre Entwicklung liefert.  
Gemeinschaft     
Spirituelle Gemeinschaft ist ein zentraler Aspekt von spiritueller Praxis. Gemeinschaftliche Praxis bereichert uns und hilft uns, kontinuierlich „dabei“ zu bleiben. Und umgekehrt: Wir dürfen erfahren, wie wir selbst die anderen bereichern und fördern. Gruppen helfen, die eigene Perspektive zu erweitern. Unsere Veränderungen werden für uns nur dann real und glaubwürdig, wenn wir sie im spiegelnden Rahmen unserer Gruppe neu erleben und ausprobieren können. Außerdem lacht es sich besser mit anderen, und zusammen essen und trinken ist ein kostbarer Wert an sich.        
Wirksame innere Praktiken, geboren und überliefert durch verschiedene spirituelle Traditionen, durch die Moderne wissenschaftlich überprüft und modifiziert, von jedem in eigener Praxis erfahrbar – das ist die Essenz des Schulungweges von M2.1.

Doch wir tun noch mehr:
Wir „ergänzen“ die Übungen des M2.1-Kreises durch spezielle M2.1-Module.
Wollen wir uns auch die mal kurz anschauen …?

Bitte: "Die M2.1-Module"