CARSTEN RACHOW GEISTiges Heilen

Die Psychologie der Befreiung und evolutionäres Bewusstsein

Was kann ich tun, um erleuchtet zu werden oder befreit zu leben? Was bedeutet die Tatsache, dass es eine Evolution gibt, für den Sinn des Lebens? Ich schätze Andrew Cohen als spirituellen Ratgeber sehr und das folgende Interview gibt ziemlich gut wieder, was er für wesentlich hält.

 

Wenn Sie beim Lesen des Interviews im Hinterkopf behalten, dass Bewusstsein sich über Stufen/Ebenen/Wellen entwickelt und jede Ebene dabei immer begleitet wird durch subtile Energien (die wir teilweise wissenschaftlich nachweisen können), dann können Sie ziemlich leicht nachvollziehen, warum eine „Psychologie der Befreiung des eigenen Geistes“ so wichtig ist für jeden, der energetisch arbeitet. Energetisches Arbeiten ist Arbeiten mit dem eigenen Bewusstsein – und je freier der Geist, desto subtiler und wirkungsvoller sind die Energien, die uns begleiten.

 

 

Ihr

Carsten Rachow

Heilung und evolutionäres Bewusstsein

 

(Interview mit Andrew Cohen; gekürzt zitiert aus: Anne Devillard, „Heilung aus der Mitte“, Driediger-Verlag 2009;

fett gedruckte und blau-farbige Hervorhebungen von Carsten Rachow)

 

Andrew Cohen ist spiritueller Lehrer und Autor zahlreicher Bücher über gelebte Spiritualität, von denen auf Deutsch unter anderem „Erleuchtung ist ein Geheimnis“, „Frei Sein“, „Himmel und Erde umarmen“ erhältlich sind. Er lebt in Lenox, Massachussetts (USA), gibt weltweit Konferenzen und hält Retreats, während welcher er die Grundprinzipien seiner Lehre weitergibt. Andrew Cohen ist auch Gründer der Zeitschrift „What Is Enlightenment?“, die ebenfalls in Deutschland viermal jährlich erscheint.

 

Wir sind Teil des evolutionären Prozesses

Andrew Cohen, Sie sind ein moderner spiritueller Lehrer und haben verschiedene Bücher über Spiritualität und Erleuchtung geschrieben. Was unterscheidet Ihr Konzept von den traditionellen spirituellen Lehren?

Die traditionelle östliche Definition von Erleuchtung basiert auf der erfahrungsgemäßen Entdeckung der unmanifesten Ebene des Seins jenseits von Raum und Zeit. Auf dieser Ebene entdecken Sie das Transzendentale jenseits der Welt und erfahren dadurch die Erlösung. Aber in dieser traditionellen Definition erkannten sie damals nicht, dass wir tatsächlich Teil eines in der Evolution begriffenen Universums sind. Sie dachten, dass Zeit zyklisch ist und somit alles sich einfach von selbst wiederholt, kreisförmig, immer und immer wieder. …

 

Was wir aber kürzlich entdeckt haben, ist, dass Zeit, innerhalb der Evolution gesehen, nicht zyklisch ist, sondern sich eigentlich entwickelt. Das Universum entwickelt sich von einer niedrigeren Ebene zu einer höheren Ebene der Komplexität und Integration … Dies erklärt … die Evolution der Materie vom Körper über den Geist zum GEIST. (Die aufsteigende Bewegung des unmanifesten GEISTES in der Evolution kann nicht ohne eine vorangegangene absteigende Bewegung – die wir Involution nennen – erfolgen. Siehe dazu auch die „Theorie der subtilen Energien“, Teil I „Über GEIST – die Große Kette des Seins“) Evolution heißt, dass wir ein Teil der evolutionären Strömung in der Zeit sind, die mit dem Urknall vor 15 Milliarden von Jahren begann und die durch uns selbst weiter fortgesetzt wird. … Man entdeckt, dass man integraler Bestandteil dieser evolutionären Bewegung ist. … Im Laufe von Millionen von Jahren ist sich die Materie ihrer selbst bewusst geworden. Es benötigte sehr lange Zeit, damit das Bewusstsein fähig wurde, sich selbst zu erkennen. Nur durch den bewusstwerdenden Menschen geschieht es, dass das Universum sich seiner selbst bewusst wird. …

 

Je mehr man sich darüber klar wird, desto mehr versteht man, dass der menschliche Körper … ein Vehikel für das Bewusstsein ist. Es wird dann offensichtlich, dass der Zweck, ein Mensch zu sein, weit mehr ist, als das Transzendentale jenseits von Raum und Zeit zu entdecken, dass Menschsein beinhaltet, am Lebensprozess teilzunehmen. … ("Am Lebensprozess teilnehmen" - ein ganz wichtiger Punkt für gesunde individuelle Entwicklung. Denn wenn ein Ego mit ungesunden Zügen - etwa narzisstischen - sich auf ein Kissen setzt und in der Meditation das Transzendente erfährt, dann kommt hier kein erleuchtetes Ego heraus, sondern nur ein kurzzeitig erleuchtetes narzisstisches Ego. Dagegen fördert die bewusste Teilnahme am Lebensprozess die Herausbildung eines „gesunden Egos“, welches dann im Laufe der weiteren persönlichen Entwicklung transzendiert und integriert werden kann. Siehe: „Über das gesunde Ego“)

 

Die Spiritualität des 21. Jahrhunderts sollte also unbedingt die Erkenntnis zum Inhalt haben, dass wir in einem evolutionären Kontext leben. Das ist, was ich „evolutionäre Erleuchtung“ nenne. Es bedeutet, dass der Evolutionsteil des Menschen darin besteht, dass er erkennt, dass er ein Teil eines ganzen Stroms der Evolution ist. Und was einen Menschen so außerordentlich, so einzigartig macht, ist die Fähigkeit, dies zu erkennen. …

 

Die Psychologie der Befreiung: Fünf Prinzipien

Welche Mittel ermöglichen es uns, dieses höhere Bewusstsein zu erlangen und in unserem Leben zu manifestieren?

Es gibt fünf Prinzipien, fünf Schlüssel zum spirituellen Weg. Sie stellen ein Modell dessen dar, was ich die „Psychologie der Befreiung“ nenne.

1.    Prinzip: Die Klarheit der Absicht besagt, dass, wenn wir ein befreites, bewusstes Wesen sein wollen, wir mehr als alles andere im Leben anstreben müssen, frei zu werden – mehr als Liebesgeschichten, mehr als Geld, mehr als Ruhm. … Es verlangt den Verzicht auf alles, was falsch, unwahr und unauthentisch ist. … („Klare Absichten“ in dieser realen Welt setzen klare Entscheidungen voraus, also wertende Urteile. Um auf alles, „was falsch und unwahr“ ist, verzichten zu können, muss ich fähig sein, genau dieses Falsche und Unwahre zu erkennen. Deshalb manifestiert sich GEIST auch als Geist im Menschen, also als erkennenden und beurteilenden Verstandesgeist. Das Streben nach immer umfassenderer Erkenntnis (‚Ko-Gnosis’) ist ein wichtiger Schritt hin zur persönlichen Befreiung.)

2.    Prinzip: Das Gesetz des Willens besagt, dass, wenn wir frei sein wollen, wir bereit sein müssen, die volle Verantwortung für alles, aber wirklich alles, was wir tun, zu übernehmen. … Nur wenn wir die Verantwortung für die Konsequenzen unserer eigenen Geschichte übernehmen und uns nicht weiterhin als Opfer fühlen, können wir die Verantwortung für uns selbst übernehmen, und zwar vollständig. Das ist der Weg, um eine befreite, unabhängige Persönlichkeit zu werden. … (Aktive Täterschaft befreit – passive Opferschaft engt ein.)

3.    Prinzip: „Sich allem stellen und nichts vermeiden“ besagt, dass, wenn wir frei sein wollen, wir bereit sein müssen, allem gegenüber zu treten und nichts zu vermeiden, jede Minute, überall und unter allen Umständen. Das dritte Prinzip stellt den natürlichen Ausdruck eines befreiten Zustands des Bewusstseins dar. Denn im befreiten Zustand gibt es nicht mehr den Wunsch, etwas zu vermeiden, nicht mal für einen Augenblick. … Das dritte Prinzip stellt sozusagen das Mittel für unsere eigene Befreiung zur Verfügung. (Ein äußerst wichtiges Prinzip für eine aktive und bewusste Lebensführung, dass wir auch mit dem Imperativ „ergänze“ beschreiben können: Ergänze deine Erfahrungen und Erkenntnisse durch neue, umfassendere, tiefere Eindrücke. Mache dir alles so bewusst wie irgend möglich – vor allem deine eigenen Glaubenssätze, Ängste und Sorgen. Die wichtigste Frage für dieses Erkenntniswachstum lautet: „Warum?“)

4.    Prinzip: Das Gesetz des Unpersönlichen besagt, dass jeder Aspekt unserer persönlichen Erfahrung eine völlig unpersönliche Angelegenheit ist. Es offenbart die grundlegende unpersönliche Natur aller menschlichen Erfahrungen und befähigt jeden Menschen, der frei sein will mehr als alles andere, einen ungewöhnlichen Grad von Objektivität gegenüber den persönlichen Angelegenheiten zu erlangen. („Ergänze“: Wenn ich es schaffe, sogar das Persönliche, also mein Ego und seine Angelegenheiten, zum Gegenstand meiner bewussten Betrachtung zu machen, dann objektiviere ich es, mache es zum Objekt meiner Betrachtung. Die spannende Frage ist: Wenn mein Ego nun selbst zum Objekt der Betrachtung wird, wer oder was ist dann der Betrachter, das beobachtende Subjekt? Einen Hinweis auf dieses höhere, bezeugende SELBST finden Sie in „Innenansichten eines Heilers“.) Wenn wir frei sein wollen, ist es also unerlässlich, einen Weg zu finden, von dem aus wir unsere persönliche Erfahrung aus einer grundsätzlich objektiven Perspektive betrachten. Erst dann beginnen wir zu erkennen, was und wer wir sind, das heißt unpersönlicher Ausdruck menschlichen Evolutionspotentials. … Wenn wir fähig sind, im unpersönlichen Zustand zu bleiben, dann können wir über das Persönliche hinaus in das erleuchtete Bewusstsein sehen. Und wir sehen hinter das, was wir als weiblich bezeichnen, hinter das, was männlich ist, hinter das, was es bedeutet, Amerikaner oder Franzose zu sein. …

Sich vom Persönlichen ins Feld des Unpersönlichen zu begeben, verlangt einen riesigen Schritt. Viele meinen fälschlicherweise, dass das Leben, aus einer unpersönlichen Perspektive gelebt, lauwarm ist und jeglicher Leidenschaft entbehrt. Was sie nicht wissen, ist, dass der Entschluss, im unpersönlichen Zustand zu bleiben, eine enorme Charakterkraft und eine unbändige Leidenschaft für die Befreiung verlangt. Ohne diese Leidenschaft, ohne die intensive Fokussierung auf das Unpersönliche, um durch die Illusion des Persönlichen zu schauen, könnte man nicht standhalten. (Ich stimme Andrew von Herzen in allem, was er sagt, zu. Allerdings glaube ich, dass der „unpersönliche Zustand“, von dem er spricht, tatsächlich nicht ganz so unpersönlich ist, sondern immer einen individuellen, persönlichen „Geschmack“ hat. Der Grund dafür: In höherer Entwicklung wird das persönliche Ego aufgehoben und integriert, es bleibt komplett erhalten. Das Persönliche wird umarmt vom Transpersonalen. Höheres SELBST, Seele, Geist und Körper können gleichzeitig anwesend sein und erfahren werden – das Einströmen des unpersönlichen Kausalen oder GEISTES oder höheren SELBSTES vollzieht sich kaskadenartig von „oben nach unten“, von Hülle zu Hülle, von Körper zu Körper. Jeder höhere Zustand, jede unpersönliche Erfahrung wird und muss wahrgenommen und interpretiert werden durch die individuelle Körper-Geist-Seele-Einheit, die ich nun einmal bin. Siehe dazu auch: „Über das gesunde Ego“ und „Spirituelle Erfahrungen – warum es viele Christusse gibt“.)

 

Es scheint da ein großes Missverständnis zu geben. Viele Menschen wissen nicht, dass, wenn man sich in einem lebendigen Bewusstseinsprozess befindet, man sehr inbrünstig sein kann, so feurig, dass manche denken mögen: „Oh, er/sie ist so voller Leidenschaft, es kann sich doch hier nicht um einen befreiten Menschen handeln!“ Sie verstehen nicht, dass es keine Leidenschaftlichkeit im Sinne von Emotionen ist, sondern die große Begeisterung, an diesem Prozess teilzunehmen.

Ja, diese unbändige Begeisterung und Lebensfreude kennzeichnen tatsächlich einen Menschen, der sich von der Illusion und den Verstrickungen des Persönlichen befreit hat. Man erkennt ihn auch an seiner starken Spontaneität, an seinem unablässigen Mitgefühl und seiner unerschütterlichen Klarheit. …

5.    Prinzip: „Zum Wohl des Ganzen“: Das erste Prinzip sagte uns, dass, wenn wir einen großen Fortschritt im spirituellen Leben machen wollen, es unerlässlich ist, dass unsere eigene Erleuchtung wichtiger wird als alles andere in der Welt. Aber das fünfte Prinzip besagt nun, dass unsere Leidenschaft für die Befreiung nicht zu unserem eigenen Wohl, sondern für das Wohl des Ganzen sein sollte. … Je mehr Sie sich entwickeln, je reifer Sie werden, desto mehr erkennen Sie, dass es nicht nur um Ihre eigene Befreiung, sondern vor allen Dingen um das Wohl des Ganzen geht. Und wenn Sie noch tiefer in die spirituelle Erfahrung eindringen, dann entdecken Sie etwas Heiliges. Es ist die Erkenntnis einer Notwendigkeit, einer Dringlichkeit, die Ihnen regelrecht befiehlt, nicht mehr für sich selbst, sondern für das Wohl des Ganzen zu leben. Und so wird es klar, dass die wahre Befreiung sich nur dann ereignet, wenn das Leben nicht für unser eigenes Glück, sondern im Dienst einer Sache, die immer größer ist als wir selbst, gelebt wird. … (Ich möchte hinzufügen: Für das Wohl des Ganzen, für das Wohl des Planeten, für das Wohl aller Lebewesen zu arbeiten, ist immer auch ein Arbeiten für das eigene Glück – wir können beides nicht trennen. Das „Glück der Ganzheit“ kann und wird von all seinen zum Mitgefühl fähigen Teilen wahrgenommen werden – und löst dort das individuelle Glücksgefühl aus, das jeder bewusste Mensch zum Leben ebenso benötigt wie die Blume das Wasser. Insofern lebt jeder Mensch völlig zu Recht das Leben auch für sein eigenes Glück.)

 

Und jetzt gehe ich einen Schritt weiter und sage: Es geht nicht nur darum, zum Wohl des Ganzen zu leben, sondern zum Wohl der Evolution des Bewusstseins. (Dies ist eine, wie ich meine, wahrhaft herausragende spirituelle Erkenntnis!) Also der Grund, warum man frei sein möchte, … warum man die Verantwortung für alle seine vergangenen und jetzigen Taten übernehmen möchte, warum man alles konfrontieren und nichts mehr vermeiden will, warum man sich bemüht, die unpersönliche Perspektive jeder menschlichen Erfahrung zu erkennen, ist das evolutionäre Bewusstsein. Alle diese Beweggründe sind da, damit das Bewusstsein sich weiter entwickelt. Die eigene Freiheit ist nicht mehr der ursächliche Grund, sondern die Evolution des Bewusstseins selbst. (In der Tat: Hast du einmal die Erfahrung in dir gekostet, dass du selbst evolutionäres Bewusstsein bist, dann möchtest du allen fühlenden Wesen helfen, eben diesen Geschmack auch zu kosten. Du wirst daher immer aufrufen zu und hinweisen auf mehr Erkenntnis, mehr Objektivität, mehr Klarheit und Wahrheit, kurz: zu umfassenderem Bewusstsein.) … Selbst das Streben nach Erleuchtung ist nicht mehr der Punkt, … denn viele meinen, Erleuchtung sei das Endziel. Aber der Punkt ist: Wenn Sie Erleuchtung aus einer evolutionären Perspektive betrachten, dann gibt es kein Ende, es gibt niemals ein Ende. … Man widmet sein Leben der Teilnahme am Evolutionsprozess des Bewusstseins, und zwar in dem Sinn, dass man ein Partner des ursprünglichen Grundes, des schöpferischen Prinzips, von Gott, wie immer man es nennen will, wird. Das ist der ganze Sinn des Lebens selbst und man gibt sich bewusst hin – für immer. Es bedeutet, dass man jenseits der Individualität erwacht und dass man sich selbst bewusst an die Evolution des Bewusstseins und des Universums hingibt. Das ist der Punkt.

 

Was Sie sagen, hilft zu verstehen, dass der Drang nach Erleuchtung, der in jedem Menschen vorhanden ist, eigentlich der Evolutionsimpuls selbst ist.

Ja!

 

Und wenn wir uns darüber bewusst werden, dann können wir aktiv zu der Evolution beitragen.

Das ist der ganze Punkt!

 

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„Aktiv zur Evolution des Bewusstseins beitragen – diese faszinierende Einsicht gehört für mich zu den fundamentalen Voraussetzungen für jeden geistigen Heiler. Wir helfen Menschen, gesund zu werden auf eine beinahe „magische“ Weise und mit Instrumenten, die wir selbst kaum richtig verstehen und erklären können. Deshalb fordert uns, wie ich finde, gerade dieser Bereich des tiefen menschlichen Füreinanders dazu auf, ergänzendes Bewusstsein und neue Erkenntnis zu schaffen. Jeder Heiler kann damit anfangen, sich selbst immer wieder vor Augen zu führen, was eigentlich in seinem Bewusstsein passiert – und den Dialog mit anderen suchen. Und jeder Heiler kann versuchen, seine Klienten behutsam einzuweihen in das Mysterium der Geistheilung – und mit ihnen über ihr Bewusstsein sprechen. Meine These lautet schlicht: Je bewusster, desto gesünder. Das ist mitunter ein langer Weg hin zu mehr Bewusstheit, gewiss, und manche wollen nicht klarer sehen und umfassender wahrnehmen – aber all das ist kein Grund, um stehenzubleiben, sondern erst Recht Aufforderung, endlich loszugehen und anzufangen. Der Weg wird kürzer durch den ersten Schritt, nicht länger …“

 

 

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