Christentum - außerirdische Trinität
„Es juckt und man darf nicht kratzen.“
"Begraben" Sie Jesus. Vergessen Sie Maria und alle Engel. Können Sie diesen "Tod" ertragen? Wenn nein, stecken Sie fest (ohne genau dies zu erkennen). Wenn ja, werden Sie wiedergeboren. Und dann?
Dann entdeckt und verehrt ein neues Ego einen neuen Jesus. Und Maria. Und alle Engel. Dann knien Sie nicht ehrfürchtig nieder und erflehen im Gebet den göttlichen Kuss, dann sagen Sie von heiliger Liebe ergriffen und demütig dienend: „Hallo, möchte jemand von euch noch einen Kaffee haben?“ Oder so. Sie werden sehen, in dieser liebenden Familie dürfen Sie sogar eine Zigarette genießen. Hach, welch ein himmlisches Paradies, diese Erde.
Und dann "begraben" Sie auch sich. Vergessen Sie sich. Können Sie diesen Tod ertragen? Den "Tod" der liebenden, staunenden, dienenden Seele? Wenn nein, stecken Sie fest (ohne genau dies zu erkennen). Wenn ja, werden Sie wiedergeboren. Und dann?
Dann SIND Sie Himmel und Erde … Nie mehr werden Sie nur den Himmel ersehnen und das irdische Leben geringschätzen. Nie mehr werden Sie nur das Leben schätzen und den Himmel geringschätzen. Nie mehr werden Sie getrennt wahrnehmen, was nie getrennt war.
Und nie mehr werden Sie das Gefühl dieser unglaublichen Heiligkeit aller Erscheinungen vergessen. Und nie mehr werden Sie das Gefühl dieser unglaublich verbindenden Liebe zu allem Sein vergessen. Und nie mehr werden Sie SICH vergessen, der dies alles fühlen, spüren und atmen kann und darf.
GOTT ist in allen Dingen, als alle Formen, als das Innen und das Außen.
EIN GOTT fühlt in mir und in dir.
ICH BIN DAS. DU BIST DAS.
Herrjeh, welch Wunder, hier. Jetzt. Überall. Danke. Ich vergebe mir meine Selbstbezogenheit. Mein Vergessen. Nie mehr ...
Ihr
Carsten Rachow
Die außerirdische Trinität
(gekürzt zitiert aus: Ken Wilber, „Eros, Kosmos, Logos“, W. Krüger-Verlag 1996;
fett gedruckte Hervorhebungen und blaufarbige Ergänzungen von Carsten Rachow)
… Man darf vermuten, dass die nichtduale Schule Platons und Plotins den weiteren Verlauf der abendländischen Geistesgeschichte ähnlich stark geprägt hätte, wie es im Osten durch die nichtdualen Schulen Shankaras und Nāgārjunas geschah – wäre nicht ein entscheidender und übermächtiger neuer Faktor ins Spiel gekommen, das mythisch-buchstabenhörige Christentum.
Dessen Gott ist ein mythisch dissoziierter, von Natur und menschlicher Natur ontologisch getrennter Gott – Paul Tillich spricht hier vom „strikten Dualismus einer göttlichen Sphäre im Himmel und einer menschlichen Sphäre auf Erden“ -, der auf keine Art und Weise in diese Welt einzubringen war. Deshalb war von vornherein ausgeschlossen, dass der Mensch seine Bestimmung in diesem Leben, in diesem Körper, und auf dieser Erde verwirklichen konnte. So konnten die von Phobos – Furcht vor der Erde, dem Körper, der Natur, der Frau, der Sexualität, den Sinnen – getriebenen Jenseitsgläubigen, die Aufsteiger, ein Jahrtausend lang im Westen das Bild beherrschen, wenn es auch keine absolute Herrschaft war.
Aber recht besehen war dieser mythische Aufstiegs-Gott kein echter Aufstiegs-Gott, kein transzendenter Gott; er war nicht einmal (außer für einige wenige) das kausale Eine der Gnostiker, sondern durch und durch eine mythische Gottheit, ein geozentrischer, egozentrischer, anthropozentrischer lokaler Vulkangott namens Jahwe, dessen wahres Gesicht sich darin zeigte, dass er sich in der Menschenwelt nur durch gelegentliche Eingriffe bemerkbar machte, wenn Er etwa Seinem „auserwählten“ Volk Lohn oder Strafe zukommen ließ oder, was noch häufiger vorkam, die Feinde Seines auserwählten Volks züchtigte oder andere Proben Seiner Kunst des Verwandelns von Spinat in Kartoffeln gab.
Es kann überhaupt keinen Zweifel geben, was für ein Bewusstsein das ist, das derartiges hervorbringt, und die tieferen Denker der christlichen und jüdischen Tradition, angefangen mit Clemens und Origenes (und Philo), haben denn auch ein schonungsloses Urteil gefällt, das in Paul Tillichs Formulierung so lautet: „Wunderbare Interventionen Gottes, besondere Inspirationen und Offenbarungen – dergleichen Dinge liegen unterhalb der Ebene echter religiöser Erfahrung. Religion ist Unmittelbarkeit. Die Tradition des Übernatürlichen – durch Aufhebung der Naturgesetze Wunder wirken – ist völlig substanzlos.“ … (Einverstanden, vielleicht ist "die Tradition" übernatürlicher Eingriffe substanzlos, nicht aber das Übernatürliche an sich. Ich selbst habe Übernatürliches erlebt. Selbstredend kann alles Übernatürliche als "Mit-Konstruktion" des eigenen Bewusstseins gedeutet werden (schließlich kann ich Übernatürliches nur erfahren, wenn es mir zu Bewusstsein kommt), weil jede Erfahrung gedeutet werden muss. Aber die insofern "mit-erzeugende" Funktion des eigenen Bewusstseins bedeutet NICHT, dass es keine anderen ontologischen Ebenen von Sein und Geist geben kann. Wenn etwa meine übernatürlichen Erfahrungen (siehe: "Stationen eines spirituellen Lebens") VON MIR SELBST erzeugt, konstruiert oder projiziert wurden (was möglich ist), dann wären die Ergebnisse dieser "Erzeugung" immer noch höchst "übernatürlich" und könnten nicht mit den uns bekannten Naturgesetzen erklärt werden. Eine aus heiterem Himmel von vorne durch den Tagungsraum auf dich zukommende rötlich-braune "Wärme-Welle", kreisförmig wabernd, mannshoch, die dich einhüllt und sehenden Auges innerlich "entflammt", ist nicht herkömmlich erklärbar. Und ich habe sie nicht gewollt, nicht gewünscht und nicht herbeigeahnt. Ich war nicht aktiv.)
Wenn wir von Platon oder Plotin (oder Nāgārjuna und Shankara) sprechen, haben wir es mit den höchsten Bewusstseinsformen der betreffenden Zeit zu tun. Ich glaube nicht, dass diese Höhe der Bewusstseinsentwicklung zu jener Zeit schon der allgemeine Bewusstseinsstand hätte werden können, und ich möchte den damaligen allgemeinen Bewusstseinsstand auch nicht vom heutigen allgemeinen Bewusstseinsstand her beurteilen. Nicht das mythisch-militärische Imperium des römischen Christentums selbst war also das eigentliche Problem; schlimmer war vielmehr, was die Anhänger dieses Weltbildes denen antaten, die zu einer höheren Sicht der Dinge gelangt waren: deren Weltbild wurde Anathema, das heißt in Bausch und Bogen und rigoros verdammt und mitunter auf so bösartige Weise bekämpft, wie es in diesem Ausmaß sonst nirgendwo auf der Welt je vorgekommen ist.
Jeder Bewusstseinsstruktur sind alle höheren Strukturen ein Dorn im Auge, denn sie sind zwar als Anlage in ihr selbst schon vorhanden, aber die Entfaltung dieser Anlage verlangt einen Tod, den niemand gern stirbt, und eine Wiedergeburt. … (Begraben Sie Jesus, wirklich, es wird Ihnen gut tun. Siehe unten ...) Für das so erfolgreiche, aber auch ständig bedrohte mythisch-militärische Imperium des Christentums stellte sich die Frage der Toleranz gar nicht erst: Wer eine höhere Bewusstseinsstruktur als die mythisch-rationale erkennen ließ und sich auch noch entsprechend äußerte, wurde – zutreffend – als politische Bedrohung empfunden und letztlich wegen Hochverrats verurteilt.
Und zu verurteilen war da eine Menge. Zunächst die Strukturen der Vernunft oder Rationalität (und der Wissenschaft), weil sie Beweise forderten; Vernunft war daher nur noch erlaubt, wo sie dem Dogma diente. Die Naturmystik der psychischen Ebene musste verdammt werden, weil sie Gott zu sehr von Seinem Himmelsthron herunter in diese Welt zog. Verdammt oder bestenfalls geduldet wurde auch die Mystik der subtilen Ebene, weil sie die Seele zu sehr auf die Höhe Gottes hob. Und gänzlich aus dem Häuschen war die Kirche, wenn jemand eine Intuition der kausalen Stufe erkennen ließ, eine Intuition der Identität mit der Gottheit; Giordano Bruno kam aus diesem Grund auf den Scheiterhaufen, und Meister Eckeharts Thesen wurden aus diesem Grund verdammt.
Träger des kausalen Bewusstseins in den Händen von Mythengläubigen, das war damals schon eine alte Geschichte, seit Jesus von Nazareth erfahren musste, wie man seine Einsicht – „Ich und der Vater sind eins“ – aufnahm. Die frommen Leute machten Anstalten, ihn zu steinigen, und als er sie fragte, weshalb, da sagten sie: „Um der Gotteslästerung willen und dass du ein Mensch bist und machst dich selbst zu Gott.“ Er hielt ihnen entgegen, in ihren eigenen Schriften stehe: „Ihr seid Götter“, doch das brachte die Menge nur noch mehr auf und führte ihn wie später al-Hallāj und Bruno und Origenes und viele andere, die zu dieser Einsicht kamen, in einen bitteren Tod, der politische und religiöse Gründe hatte, denn der Staat und die alte Religion fühlten sich gleichermaßen bedroht.
Die Dogmatiker handhabten später den Fall dieses wahrhaft Sehenden aus Nazareth mit geradezu genialem Einfallsreichtum und wandten alle Mittel der Rationalität auf, um den alten Mythos am Leben zu erhalten. Es trifft zu, räumten sie ein, dass Jesus eins war mit Gott (später sagten sie, Gott sei eine Substanz mit drei Personen – Tertullians trinitas -, und die Person namens Jesus habe zwei Naturen, eine göttliche und eine menschliche). Aber damit auch genug des Aufstiegs. Keinem anderen Menschen darf diese Tiefe oder Höhe der Einsicht zugestanden werden, wenngleich Jesus, wie allgemein bekannt war, nie auch nur angedeutet hatte, er allein habe diese Einheitserfahrung gemacht oder sei in der Lage, sie zu machen; vielmehr verbot er seinen Anhängern ausdrücklich, ihn „Messias“ zu nennen. (Hier ist „unten“. Siehe oben. Hier ist Wiedergeburt. Jesus sprach: "Wer von meinem Munde trinken wird, wird wie ich werden. Und ich werde werden, was er ist. Und das Verborgene wird ihm offenbar werden." Log. 108, Thomas-Evangelium)
Aber, und darauf haben schon viele Kommentatoren aufmerksam gemacht, wenn der Nazarener tatsächlich eine Gottheit erfahren hatte, die allen Menschen gleichermaßen und allen ganz gehört, dann konnte ihn unmöglich eine bestimmte Mythologie ganz für sich allein reklamieren. So hätte er sich nicht vermarkten lassen, um es mal etwas krass auszudrücken. Also ließ man ihn nicht das sein, was er war, nämlich einer, der der ganzen Menschheit dient, sondern machte ihn zum einzigen Sohn Jehovas. Mit anderen Worten, er wurde einfach der herrschenden Mythologie einverleibt und zu einem weiteren, wenn auch besonders spektakulären Fall von göttlicher Intervention zugunsten neuer auserwählter Völker erklärt, und das waren jetzt all jene, die sich zur allein seligmachenden Kirche bekannten – zu dem nämlich, was den Zusammenhalt des mythischen Imperiums sicherte. …
Die Kirche sollte viele große Philosophen und viele große Mystiker der psychischen und subtilen Stufe hervorbringen, doch so sehr diese sich auch bemühten, den Mythos zu relativieren oder zu allegorisieren, immer blieb dieses eine Grunddogma bestehen, das bei ihrem Ringen um Transzendenz zentnerschwer an ihnen hing und niemals auch nur einen Fingerbreit nachgab: die absolute Einzigartigkeit dessen, was Jesus von Nazareth realisiert hatte. (Noch einmal: Begraben Sie DIESEN Jesus. Und eine zentnerschwere Last fällt von Ihrem Herzen, welches dann, derartig erleichtert, sich zu wunderschönen Höhenflügen aufschwingen wird. Jesus war der Erste, nicht aber der Einzige für alle Zeiten. Glauben Sie nicht mir, glauben Sie ihm: Er selbst sagt es ...)
Die Himmelfahrt selbst wurde sofort mythologisiert, und zwar gemäß dem uralten mythischen Motiv von Tod und Auferstehung des Mondgemahls der Erdgöttin (in den heidnischen Ritualen wie auch im Christentum ißt man vom Fleisch und trinkt vom Blut des Todgeweihten, um an seinen Kräften nach der Auferstehung teilzuhaben). Und wer sich als Christ zum rechten mythischen Glauben bekannte, dem winkte am Tag des Gerichts ebenfalls die Auferstehung in einer anderen Welt, wo sogar sein Körper wieder ordentlich zusammengesetzt werden sollte und wo er ewiglich bei Jehova, Sohn & Co. sitzen würde. Niemand durfte glauben, er werde in diesem Leben und auf dieser Erde je die Erleuchtung oder „Himmelfahrt“ erleben können. Und wer auch immer etwas anderes sagte, machte sich damit augenblicklich zum Ketzer und Verbrecher. …
Auch hier wieder: Ich habe nichts grundsätzlich gegen die phasenspezifisch angemessene mythisch-rationale Struktur einzuwenden, auch nicht gegen die Deutung, die sie (zwangsläufig) der Erfahrung des Adepten aus Nazareth gab. Sie war zu dem Zeitpunkt ein wichtiger Faktor der sozialen Integration und der kulturellen Sinngebung, und diesem Zweck scheint sie ganz gut gedient zu haben. Verhängnisvoll war jedoch, wie verbissen und bis zu welchem Grad diese Erfahrung auf mythologisches Niveau eingekürzt wurde. Kaum jemals ist eine kausale Einsicht so radikal abwärts transponiert worden. Und kaum jemals hat man so gründlich zu verhindern gewusst, dass sie auf die Anhängerschaft übergreift und dort zu vielen Erfahrungen von ähnlicher Tiefe führt.
Buddha, Shankara oder Laozi, Valentinus, Numenius oder Apollonius, Dōgen, Fazang oder Zhi-i, Garab Dorje, Tsongkhapa oder Padmasambhava – keiner von ihnen wurde so gründlich reduziert. Natürlich rankten sich auch um diese Gestalten Mythen, aber ihre eigentlich kausale oder nichtduale Leere blieb doch erhalten, blieb greifbar für alle, die sich der Praxis verschrieben, die Injunktionen befolgten und über das Mythische, Rationale, Psychische und Subtile hinausgingen, um selbst den leeren Grund zu entdecken. Und jeder Schüler, der erwachte und dann sah, dass er wirklich eins war mit dem unendlichen Grund, bekam anschließend zu hören: „Glückwunsch! Endlich hast du entdeckt, wer du bist.“ Der Kirche dagegen fiel nichts weiter ein, als solche Leute zu rösten.
Obwohl also der Gott der Kirche im Grunde ein Aufstiegs-Gott war, blieb er doch so vollkommen jenseitig, dass niemand, mochte er noch so hoch entwickelt sein, diesen Aufstieg tatsächlich vollziehen konnte – Jesus war der einzige und sollte auch der einzige bleiben. Sicher, wir alle haben bis zu einem gewissen Grade teil an der Christus-Natur, aber ein echtes Nachvollziehen, eine wahre Himmelfahrt kann es erst nach dem Tod geben, zu einer ganz anderen Zeit und ganz bestimmt in einer anderen Welt. Diese Welt ist nur Rollbahn; das Abheben findet anderswo statt.
Und weil die Himmelfahrt nicht in diesem Körper, in diesem Leben und auf dieser Erde zu vollziehen war, konnte der Weg nach oben nirgendwo in den Weg nach unten übergehen. Auf keine Weise also konnte das Einssein mit dem Guten sich als allesdurchdringende und allesumfassende Gutheit bekunden – zutiefst in dieser Welt verwurzelt und als diese ganze Welt leuchtend. Transzendiere diese Welt und erwache als diese Welt – diese alle Grenzen sprengende Umkehrung, die wir bei Platon und anderen Vertretern der nichtdualen Stufe finden, stand nicht als Kompaß zur Verfügung.
Da der Aufstieg nicht vollzogen werden konnte, geriet das Abendland in eine wahre Aufstiegsbesessenheit, ein Lechzen nach einem Ziel, das offiziell niemals zugelassen wurde, so dass der Drang nicht befriedigt werden konnte und nicht zur Ruhe kam – gleichsam ein unaufhörlicher Juckreiz in der westlichen Psyche, aber man durfte nicht kratzen. Und nicht nur das: Aufstieg war so etwas wie die Karotte, die man dem kollektiven Esel an einer ausreichend langen Rute vor der Nase baumeln ließ; er sollte sie nie zu fassen bekommen, und andererseits war sichergestellt, dass er sich immer mächtig ins Zeug legen würde.
Solche verhinderten und verbissenen Aufsteiger waren es, die sich auf … die mythische andere Welt des eingeborenen und einzig aufgefahrenen Sohn Gottes beriefen. Das war die wahre Heilige Dreieinigkeit, die außerirdische Trinität, die das nächste Jahrtausend westlicher Kultur prägte.
* * * * *
„Du glaubst an Jesus und daran, dass seine Kräfte dir Gutes bescheren werden? - Nun, dann frage dich einmal, ob dich dieser Glaube behindert oder fördert. Unbestritten spürst du tiefe Ahnungen des Guten in dir und dein leidendes Herz sehnt sich nach 'dem Reich Gottes' hier auf Erden. Doch wie kommst du dazu, diese tiefe Gutheit in dir von jemand außerhalb von dir erfüllen lassen zu wollen? Prüfe dies.
Was wäre die Alternative? Wenn Jesus tiefe Göttlichkeit in sich entdeckte und Mensch war, und wenn du ebenfalls Mensch bist, wieso versuchst du dann nicht, diese tiefe Göttlichkeit in dir zu entdecken? Und in die Welt hineinzutragen. Durch Worte, die das Gute auszudrücken versuchen. Durch Taten, die das Gute manifestieren. Wie soll denn GOTT in dieser Welt wirken, wenn nicht durch dich, durch mich, durch Jesus? Wie? Wirkt das WUNDER denn nicht als dein Körper, als dein Gefühl, als dein denkender Geist, als deine liebende Seele? Hast du niemals bemerkt, dass DU genau das bist, wonach du suchst?
Je stärker dein fester Glaube an andere, desto weiter bist du entfernt von dem, was Jesus und all die anderen spürten."
Was also wirst du tun?
CARSTEN RACHOW
