Biophotonen - über das "Licht des Lebens" und Krebsentstehung
Prof. Dr. Fritz A. POPP hat es wissenschaftlich zweifelsfrei nachgewiesen: Es ist Licht in unseren Zellen. Jede lebende Substanz, jede organische Zelle von Pflanzen, Tieren und Menschen strahlt ein äußerst schwaches, aber geordnetes, laser-artiges Licht ab. Ein Licht, das sich hervorragend zur Signalübertragung zwischen den Zellen eignet und vermutlich sämtliche Energiefelder des Organismus verbindet.
Erstmals in den 1920er Jahren in der Sowjetunion entdeckt, konnte diese Lichtstrahlung erst 1975 von Prof. POPP wissenschaftlich nachgewiesen werden. Und wie es so häufig in der Geschichte der Menschheit mit Vordenkern, mit Pionieren, mit Entdeckern passierte, wurde auch Prof. POPP diese großartige Entdeckung nicht etwa gedankt, sondern er „verlor seine Professur an der Uni Marburg und war in den folgenden zwei Jahrzehnten dem schikanösen Mobbing einer Lobby von Wissenschaftlern ausgesetzt, das in vielen Zügen Parallelen zur der Verfolgung von Wilhelm Reich in den 1950er Jahren trägt“ (Bröckers). Wilhelm Reich starb in einem amerikanischen Gefängnis – Fritz POPP hat „die inquisitorischen Schikanen der Wissenschafts-Mafia dank privater Mäzene und der praktischen Umsetzung seiner Entdeckung für die Lebensmittelindustrie überlebt“ (Bröckers).
Die Biophotonen-Strahlung ist heute international anerkannt. Sie eröffnet uns einen neuen Blick auf das organische Leben und könnte für die medizinische Diagnostik eine ähnliche Bedeutung gewinnen wie zuvor die Entdeckung der Röntgenstrahlung. Auch die antiken Vorstellungen von einer „Lebenskraft“, einer energetischen Aura des „Lichtwesens“ Mensch, vom indischen „prana“ oder vom chinesischen „chi“ erfahren durch die Biophotonen eine neue wissenschaftlich fundierte Anbindung an unsere manifeste Realität.
Wir – die Menschheit - sollten uns bei Fritz POPP bedanken. Er hat gelitten, er hat durchgehalten, er hat uns allen einen großen Dienst erwiesen. Wenn wir ihm kein Denkmal setzen, wem dann?
Im folgenden – von mir stark gekürztem Text (ich empfehle Ihnen dringend die Langfassung zu lesen) – schildert Fritz POPP nicht nur die Entdeckung der Biophotonen und skizziert eine eigene Krebstheorie, sondern vermittelt auch ein tieferes Gefühl für die Interpretation dieses „Licht des Lebens“. Begriffe wie „Wechselwirkung“, „Verständigung“, „Rhythmus“ oder „innere Ordnung“ stellen, wie ich meine, sehr anschauliche Bezüge zu unserem täglichen Leben her.
Ihr
Carsten Rachow
Prof. Dr. Fritz A. PoppDas Licht des Lebens – die Entdeckung der Bio-Photonen
(gekürzt zitiert aus einem Interview von Mathias Bröckers mit Prof. Dr. Fritz A. Popp – erschienen als Einführung in dessen Buch „Die Botschaft der Nahrung“, Zweitausendeins 1999; Quelle: http://www.broeckers.com/popp_print.html, fett gedruckte Hervorhebungen von Carsten Rachow)
Ich habe dann in Mainz in Quantentheorie promoviert und später … in Biophysik, einem medizinischen Fachbereich, habilitiert. … Mich beschäftigte eine Frage, die von der Quantentheorie her lösbar schien, nämlich die Frage, warum sind manche Moleküle, wie z.B. das Benzoapyren, das in unserem Tabakrauch vorkommt, karzinogen, sehr stark krebserregend, während andere Moleküle, die diesem Benzoapyren wie ein Zwilling dem anderen gleichen – sie unterscheiden sich nur durch die Anordnung eines Benzolrings – völlig harmlos sind. … Und ich fand, glücklicherweise, bei Benzoapyren und Benzoepyren – das Benzoapyren ist eine stark karzinogene Substanz, das Benzoepyren ist harmlos – einen einzigen Unterschied, in dem sie sich wirklich grundlegend unterschieden und das war eine optische Eigenschaft. Also keine chemische Eigenschaft, nicht etwa verschiedene chemische Reaktionen, … sondern in einem optischen Parameter.
Wie sah dieser optische Parameter aus?
Vereinfacht ausgedrückt, ist das Benzoapyren für ultraviolettes Licht nicht durchlässig. Das ultraviolette Licht, bei etwa 380 Nanometer, wird von Benzoapyren absorbiert, wird aber dann im Molekül transformiert in andere Wellenlängen und wieder reemittiert, es wird also verfälscht. Während das Benzoepyren, das harmlose Molekül, dieses Licht bei 380 Nanometer einfach durchlässt, transparent ist. …
Dass Krebsentstehung etwas mit optischen Fragen, mit Licht zu tun haben könnte, klingt erst einmal ungewöhnlich. Kommt der Optik hier tatsächlich so eine wichtige Rolle zu?
Ja, bei der Tumorentstehung. … Im Laufe der Jahre wurde bei mir das Bild, dass hier irgendwelche Lichteigenschaften für die Tumorentstehung verantwortlich sind, dieses Bild wurde immer klarer. Ich habe natürlich noch viele Anhaltspunkte gefunden, z.B. gibt es im Organismus einen sogenannten Fotorepaire, Fotoreparatur nennt man das. Das funktioniert so: Sie bestrahlen Zellen oder Zellverbände mit ultraviolettem Licht, um 380 Nanometer oder höher, und zerfetzen die DNA zu einem solchen Anteil, dass vielleicht nur noch zwei, drei Prozent davon übrig bleiben. Wenn Sie dann dieses Molekülgewirr anschließend mit dem gleichen Licht um 380 Nanometer, allerdings mit sehr schwacher Intensität, wieder bestrahlen, dann werden diese Schäden innerhalb eines Tages wieder behoben. Man nennt das Fotoreparatur. … Heute weiß man, dass diese Fotoreparatur von der einzelnen Zelle bis zum Menschen in allen Organismen funktioniert. …
Hatten Sie sich da schon mit der Möglichkeit, dass Zellen Licht aussenden könnten, beschäftigt?
Ich hatte schon einmal etwas in der Richtung läuten hören, nicht allerdings gewusst, und habe gesagt: “Wenn ihr mir … Forschungsmittel gebt, dann baue ich so ein Gerät, untersuche das und weise das nach.“ … Zwei Jahre später hatten wir dann das Gerät auch fertig gebaut. Es musste das empfindlichste Lichtmessgerät sein, das man bauen kann … Das Gerät ist heute noch das empfindlichste Gerät, es hat 10 hoch minus 17 Watt und … ich muss ehrlich sagen, auch zu meinem Erstaunen, zeigte sich wirklich dieses Licht.
Welche Art von Zellen haben Sie bei den ersten Messungen benutzt?
Wir haben es zunächst an Gurkenkeimen gemessen … und dann Kartoffelkeime genommen … und zu unserem Erstaunen haben die sogar noch stärker gestrahlt als die Gurkenkeime. Auf diese Weise haben wir uns dann selbst überzeugt, das Licht existiert. Auch um 380 Nanometer, es waren aber auch andere Wellenlängen dabei, nicht nur 380 Nanometer, sondern es ging letztlich über den gesamten Bereich von UV bis in den Nichtinfrarot-Bereich, bis etwa 800 Nanometer. Nach diesen Messungen im Jahr 1975 waren wir natürlich überzeugt, dass das Licht existiert …
Schon Anfang der 1930er Jahre gab es ja eine Forschung, vor allen Dingen in der Sowjetunion, die damals die von Ihnen jetzt Biophotonen genannte Strahlung schon entdeckt hatte. Verdanken wir die Entdeckung, die Wiederentdeckung heute, dann dem letztlich ultrafeinen neuen Messgerät, das Ihr Doktorand mit Ihrer Hilfe konstruiert hat?
Ich habe in dieser Zeit, ich glaube es war 1973, … von einem neueren Experiment von Russen gelesen, die gezeigt hatten und vermuten ließen, dass Strahlen, Lichtwellen, die Sprache der Zellen sind. … Und im Zuge der Nachforschungen sind wir auf die Arbeiten von Alexander Gurwitsch gestoßen, den eigentlichen Entdecker der Biophotonen. … Ich möchte aus der heutigen Sicht sogar sagen, dass ich Alexander Gurwitsch für das größte Genie des vergehenden Jahrhunderts halte. Er hat genau die richtige Frage gestellt, die letztlich mit dieser Lichtemission verbunden ist. Warum z.B. wächst eine Leber, wenn man sie in Stücke schneidet oder wenn man Teile davon entfernt, warum wächst die Leber wieder genau so nach, so dass die ursprüngliche Form wieder hergestellt wird? Woher weiß eine Zelle, dass sie aufzuhören hat zu wachsen, oder dass sie zu wachsen hat, um eine ursprüngliche Form wiederherzustellen? Und genial wie er war, und das ist der entscheidende Punkt, da hebt er sich ab von 99,999 Prozent seiner Kollegen, … hat er sofort gemerkt, durch Chemie ist so etwas nicht zu machen. Man kann nicht mit Chemie Informationen dieser Art übertragen, das ist unmöglich. Also ist er auch auf Felder gekommen, er ist der eigentliche Entdecker oder Erfinder dessen, was wir heute morphogenetisches Feld nennen. Und er hat in seiner Genialität sogar vermutet, dass es Lichtwellen sein müssen, dass es Lichtstrahlen sein müssen. Und er hat dann entsprechende Versuche gemacht, den sogenannten Zwiebelversuch … Und daraus zog er den Schluss, dass es UV-Licht ist … Er hätte in den 1930er Jahren fast den Nobelpreis bekommen … Einige wenige … haben ihn dann mehr oder weniger mundtot gemacht. Sie haben ihn schließlich so in die Enge getrieben mit ihrer Hetzpropaganda, … dass keiner mehr an ihn glaubte und er sogar als falscher Prophet gebrandmarkt wurde. Er ist vor 15 Jahren gestorben, aber er war nach wie vor von der Richtigkeit seiner Überlegungen überzeugt und ist guten Mutes gestorben, weil er wusste, dass sich das durchsetzen wird. …
Sie haben dann im Zusammenhang mit Ihrer Untersuchung von Tumorzellen und der biophotonischen Strahlung … auch eine Theorie der Krebsentstehung oder des Krebses aufgestellt … Was unterscheidet Ihre Theorie von Krebs von der herkömmlichen …?
Mir wurde klar, nachdem ich mich einige Jahre intensiv mit den herkömmlichen Anschauungen der Krebstheorie beschäftigt hatte – diese Denkweise, dieser Denkansatz ist falsch. Der Denkansatz beginnt falsch zu werden von dem Punkt an, von dem ich von einer Tumorzelle spreche. Die Tumorzelle gibt es nicht. Das ist genauso falsch, wie wenn ich sage, jemand ist asozial. Er kann sich in der einen Situation sozial, in einer anderen asozial verhalten. Das hängt nicht von ihm als Person ab, sondern es hängt von seiner Wechselwirkung mit der Umgebung ab. Das ist der entscheidende Ansatz. …
Und da bin ich wieder bei Alexander Gurwitsch, … der eben z.B. in Lichtwechselwirkungen die Ursache für eine solche Regulation gesehen hat und ich folge ihm hier hundertprozentig. Ich glaube, es muss nicht unbedingt allein nur Licht sein, es können auch andere elektromagnetische Wellen sein, aber die Frage, wer oder was steuert das Wachstum, kann nicht im molekularen Bereich beantwortet werden, nicht dadurch, dass man die Moleküle unters Mikroskop legt und irgendwelche Defekte in den Molekülen erkennt. Sie kann nur beantwortet werden, wenn ich das Gesamtspiel, wenn ich mir das Konzert anhöre und nicht die Musikinstrumente in Teile zerlege. Und die Theorie, die ich dann darauf gebaut habe, ist sehr einfach. Ich sage einfach, solange eine Verständigung im Organismus möglich ist, wird es auch keinen Krebs geben, d.h. Krebs ist immer eine Störung dieser Verständigung zwischen den Zellen, in denen eben das Wachstum genau bestimmt wird. Und die elementare Verständigungsbasis von Lichtwellen ist von der Physik her betrachtet die Kohärenz, also die Fähigkeit, Informationen mit elektromagnetischen Wellen zu übertragen. Krebs ist also eine Kohärenzstörung, die in der Kommunikation über Licht stattfindet. Und diese Kohärenzstörung kann auch messtechnisch nachgewiesen werden. Wir haben das getan in den letzten Jahren. Es hat sich immer wieder gezeigt im Experiment, dass Tumorzellen eben so reagieren, dass diese Kohärenz, die wir messen können, über eine bestimmte Schwelle hinweg gestört wird. Die Kohärenz geht verloren, die Zelle kann nicht mehr mit der anderen kommunizieren und sobald dieser Kontakt abgeschnitten ist, sobald durch die Hinzunahme einer weiteren Zelle die Kommunikation nicht verbessert wird, entsteht ein Tumor.
Das heißt, ohne die über die Lichtinformation stattfindende Zellkommunikation wächst es nicht mehr geordnet, in Absprache mit den Nachbarn, sondern „wild“ …
Die Philosophie geht noch ein bisschen weiter. Das können Sie auch im täglichen Leben erleben. Wenn Sie z.B. eine Gesellschaft betrachten, die sich bildet, ein Verein oder eine Ehe oder was auch immer, es kommt darauf an, dass durch die Hinzunahme eines neuen Gruppenmitglieds die Informationsfähigkeit, die Informationskapazität des Gesamten nicht vermindert, sondern erhöht wird. Solange das funktioniert, funktioniert auch die Gruppe. Sobald aber durch die Hinzunahme eines neuen Mitglieds die Informationsbasis verschlechtert wird, bricht das Gesamtsystem auseinander, dann funktioniert es nicht mehr. … Und das ist in einem Organismus das gleiche wie in jeder Gesellschaft. … Es ist nicht der Zwang miteinander zu reden, sondern es ist die Fähigkeit, alles zu artikulieren, was man dem anderen mitteilen möchte. Und so ist es auch im Gewebeverband und die physikalische Basis dafür ist die Kohärenz dieser Biophotonen bzw. elektromagnetischen Wellen, mit denen dieser Informationsaustausch stattfindet. …
… Wenn wir Ihrer Hypothese folgen, dann liegt die Ursache von Krankheit in einer Kommunikationsstörung des organischen Systems, des Zellverbands untereinander, wo kohärente, geordnete Kommunikation nicht stattfinden kann …
Kohärent muss nicht geordnet heißen. Geordnet ist etwas anderes als kohärent. Kohärent heißt im Grunde genommen … schauen Sie, ein Beispiel: Wenn alle Menschen die Nase in eine Richtung halten, dann würde man sagen, sie sind kohärent oder man würde sagen, es ist geordnet und man würde den Schluss daraus ziehen, die wissen etwas voneinander. Aber wichtig ist nicht, dass sie die Nase in einer Ordnung halten … sondern wichtig ist, dass sie etwas voneinander wissen. Und wenn sie etwas voneinander wissen, müssen sie die Nase nicht in eine Richtung halten. Das ist nur eine Möglichkeit davon. So ist es auch mit der Kohärenz. Kohärenz heißt nicht, dass das jetzt geordnete Laserbeams sind, die nur in eine Richtung gehen können. Geordnet heißt, dass die Fähigkeit besteht, eine Wechselwirkung durchzuführen, in der jeder Teil mit jedem anderen Teil kommunizieren kann.
... Was könnte die Biophotonik in Sachen Krebsdiagnostik in Zukunft beitragen und wie könnten biophotonische Messungen uns auch in der Behandlung dann der Krebsursachen, die ja nach wie vor … rätselhaft sind, wie könnte die Biophotonik da in Zukunft weiterhelfen?
Wir sind im Moment dabei und machen Messungen des Lichtfeldes vom Menschen. Und wir haben im Moment jetzt bisher etwa zweihundert Menschen untersucht, auch Tumorpatienten und haben – das ist das Negative daran – nie ein verändertes Lichtfeld gesehen, wenn jemand an einer ganz bestimmten Stelle einen Tumor hat. Also wenn z.B. jemand einen Lebertumor hat, brauche ich mir gar nicht einzubilden, dass an der Stelle, an der die Leber sitzt, ein verändertes Lichtfeld zu messen ist, interessanterweise. Wir haben es jedenfalls bisher noch nicht gefunden. Sondern, in all den Fällen fällt auf, dass Asymmetrien da sind und dass die Patienten, die Tumorpatienten, ihr Lichtfeld relativ niedrig halten und sehr wenig verändern. Es ist eine gewisse Erstarrung in der Lichtemission. Es ist kaum noch eine Ankopplungsszene z.B. an biologische Rhythmen. Wir sehen bei gesunden Menschen auch niedrige Werte, aber die verändern sich im Rhythmus äußerer Vorgänge, z.B. Tag/Nacht, Monatsrhythmus. Bei Tumorpatienten sind diese Rhythmen sehr stark verlorengegangen. Und ich würde heute aus dieser Sicht glauben, dass eine mögliche Therapie für Tumorpatienten im wesentlichen darin besteht, dafür zu sorgen, dass ihr gesamtes Regulationssystem, nicht nur die Stelle, an der der Tumor sitzt, sondern der gesamte Mensch sich irgendwie in natürliche Rhythmen wieder einjustieren … muss. …
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"Ich bin – dank der Bemühungen von Christos Drossinakis, dem Präsidenten der IAWG - Fritz POPP erstmals im September 2009 auf der internationalen Heiler-Konferenz der IAWG in Chalkida, Griechenland, begegnet. Er zeigte sich außerordentlich interessiert an den Methoden und Techniken des Geistigen Heilens. Sein Institut für Biophotonen und Regulationsdiagnostik in Neuss unterstützt aktiv die Erforschung geistigen Heilens. Für mich waren unser kurzes Gespräch und sein anschließender launiger Kurzvortrag bewegende Momente, war mir doch klar, dass hier eine persönliche Begegnung mit gelebter Wissenschaftsgeschichte stattfand – und mit einem einzigartigen Menschen. Um die „Sprache des Lichts“ zu benutzen: Fritz POPPs blaue Augen strahlen vergnügt und entspannt in die Welt; seine lockere und völlig ungezwungene Art wirken wohltuend offen und dialogbereit. Mögen ihm diese Kräfte noch lange erhalten bleiben."
Vielen Dank, lieber Fritz Popp.
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Mehr über Fritz Popp und den Link zu seinem Institut in Neuss finden Sie hier: "Regulations-Diagnose-Test"