Auferstehung und Heilung im Auge des GEISTES

Du gesundest. Du regenerierst Dich. Du stehst neu auf. Du änderst Deine Praxis. Du lebst Dein wahres Potenzial. Du erhebst Dich allmählich zu einer neuen Größe, die nun wahrlich die Deinige ist und die nun ohne Unterlass von Dir ausstrahlt. Mehr denn je schenkst Du der Welt den helfenden Segen Deiner ureigensten Begabungen. Bewegt von tiefer Liebe und erkennendem Mitgefühl brennt in Dir das heilige Feuer einer aufrichtigen Leidenschaft für das Wohlergehen aller fühlenden Wesen.

 

Nicht nur ich nenne dies die „wahre Auferstehung und Heilung“, denn sie findet zu Lebzeiten statt als das Durchstrahlen des Göttlichen durch den Körper-Geist, der Du jetzt bist. In diesem Augenblick. Möge der außergewöhnlich inspirierende Text eines wahrhaft erleuchteten und "aufgestandenen" spirituellen Meisters Dir Ansporn und Freude sein, Dich ebenfalls auf den Weg zu machen.

 

Ihr

Carsten Rachow

Das Auge des GEISTES

 

(gekürzt zitiert aus: Ken Wilber, „DAS WAHRE, SCHÖNE, GUTE –

Geist und Kultur im 3. Jahrtausend“, Krüger-Verlag 1999,

fett gedruckte Hervorhebungen, Fotos und blaufarbige Ergänzungen von Carsten Rachow)

 

Wenn ich in diesem schlichten, klaren, allgegenwärtigen Gewahrsein ruhe, ruhe ich in dem allem einwohnenden GEIST; ich bin nichts anderes als der GEIST selbst, der Zeuge ist. Ich werde nicht GEIST; ich erkenne einfach den GEIST, der ich immer schon bin. Wenn ich im schlichten, klaren, allgegenwärtigen Gewahren ruhe, bin ich der Zeuge der Welt. Ich bin das Auge des Geistes. Ich sehe die Welt, wie Gott sie sieht. Ich sehe die Welt, wie die Gottheit sie sieht. Ich sehe die Welt, wie der GEIST sie sieht: Jegliches Objekt ist ein Objekt der Schönheit, jedes Ding und Ereignis ist eine Geste der Großen Vollkommenheit, jeder Vorgang ist ein Kräuseln im Teich meines eigenen ewigen Seins, weshalb ich nicht als Zeuge gegenüberstehe, sondern entdecke, dass der Zeuge ein Geschmack mit allem ist, was in ihm entsteht. Der ganze Kósmos entsteht im Auge des GEISTES, im Ich des GEISTES, in meinem eigenen inneren Gewahren, diesem schlichten allgegenwärtigen Zustand, und ich bin einfach das.

 

Aus dem Grund des schlichten, allgegenwärtigen Gewahrens erhebt sich der eigene vollständige Körper-Geist. Wenn du im ursprünglichen Gewahren ruhst, beginnt dieses Gewahren dein Wesen zu durchdringen, und aus dem Strom des Bewusstseins gebiert sich ein neues Schicksal. Wenn die große Suche aufhört und die Empfindung eines getrennten Selbst geopfert wurde, wenn du für dich die Kontinuität der Zeugenschaft hergestellt hast, wenn allgegenwärtiges Gewahren dein ständiger Grund ist, dann wird sich dein ganzer Körper-Geist regenerieren, er wird wiederauferstehen und sich neu um den inneren GEIST organisieren, und du wirst wie von den Toten zu einem neuen Schicksal und einer neuen Aufgabe im Bewusstsein wiederauferstehen. (Das ist die wahre Selbst-Heilung; eine Heilung, die dich von deinem bisherigen Selbst befreit, nicht, indem es unterdrückt, ignoriert oder "getötet" wird, sondern indem es "neu organisiert", sanft umarmt  und somit verändert beibehalten wird. Vom Ich zum Ich-Plus zum GEIST - das ist GEIST-in-Aktion, wenn Du IHN gewahrst.)

 

Du wirst aufhören, als getrenntes Selbst (mit all dem Schaden, den dies dem Körper-Geist zufügt) zu existieren, und du wirst statt dessen als Träger des GEISTES existieren, weil der Körper-Geist jetzt die Freiheit hat, aus seinem höchsten Potential zu agieren, unbehindert und unverfälscht von den grausamen Zwängen der Selbst-Zusammenziehung. Aus dem Grund des allgegenwärtigen Gewahrseins wirst du dich erheben, und du wirst eine der erleuchteten Eigenschaften des Buddhas und Bodhisattvas erworben haben, „eines, dessen Sein (sattva) allgegenwärtiges Gewahrsein (bodhi) ist.“

Aber die buddhistischen Bezeichnungen sind nicht wichtig; wichtig sind die Erleuchtungszustände, für die sie stehen. Das Entscheidende ist einfach, dass du – sobald du das schlichte, allgegenwärtige Gewahrsein stabil erkannt hast, sobald die große Suche und die Selbst-Zusammenziehung ihres Eigenlebens beraubt und zu Gott zurückgeführt, in allgegenwärtigem Gewahrsein zu ihrem Grund zurückgebracht wurden – vom Grund des allgegenwärtigen Gewahrens auferstehen wirst und eine der höchsten Möglichkeiten dieses Grundes verkörpern wirst. Du wirst Träger des GEISTES sein, der du selber bist. Dieser allgegenwärtige Grund wird durch dich und als du in einer Vielzahl außergewöhnlicher Formen leben.

Vielleicht wirst du dich als Samantabhadra erheben, dessen allgegenwärtiges Bewusstsein die Form eines umfassenden Gleichheitsbewusstseins annimmt: Du wirst erkennen, dass das allgegenwärtige Gewahrsein, das ganz in dir gegenwärtig ist, dasselbe Gewahrsein ist, das ausnahmslos in allen fühlenden Wesen als eines und dasselbe vollständig gegenwärtig ist, als ein Herz, eine Seele, ein Geist, der atmet und pocht und pulsiert in allen fühlenden Wesen, und deine bloße Haltung pulsiert in allen fühlenden Wesen, und deine bloße Haltung wird alle Wesen an diese schlichte Tatsache erinnern, daran, dass es nur einen GEIST gibt, dass alles Gott gleich nahe ist, denn es gibt nur Gott, es gibt nur die Göttin.

Vielleicht wirst du dich als Avalokiteshvara erheben, dessen allgegenwärtiges Gewahrsein die Form milder Barmherzigkeit hat. In der strahlenden Klarheit allgegenwärtigen Gewahrseins entstehen alle fühlenden Wesen als gleiche Formen innewohnenden GEISTES oder reinen Leerheit, und so werden alle Wesen als die Söhne und Töchter des GEISTES behandelt, die sie sind. Du wirst nicht anders können, als dieses Erbarmen mit zarter Hingabe zu leben, so dass dein bloßes Lächeln die Herzen der Leidenden erfreuen wird, und sie werden in dir die Verheißung erblicken, dass auch sie zur großen Weite ihres eigenen ursprünglichen Gewahrseins erlöst werden können, und du wirst dich niemals von ihnen abwenden.

Vielleicht wirst du dich als Prajňāpāramitā erstehen, die Mutter der Buddhas, deren allgegenwärtiges Gewahrsein die Form einer großen Geräumigkeit annimmt, des Schoßes des großen Ungeborenen, in dem der ganze Kósmos existiert. Die tiefste Wahrheit ist, dass all Dinge aus dem Grund deines eigenen schlichten, klaren, allgegenwärtigen Gewahrseins geboren werden, und zum Grund deines schlichten, klaren, allgegenwärtigen Gewahrseins werden alle Dinge zurückkehren. In der strahlenden Klarheit deines allgegenwärtigen Gewahrseins ruhend, siehst du alle Welten entstehen, siehst du die Buddhas entstehen, siehst du alle fühlenden Wesen entstehen. Und zu dir werden sie alle zurückkehren. Und du wirst lächeln und sie in dieser großen Weite ewiger Weisheit empfangen, und alles wird wieder beginnen, nochmals beginnen und immer wieder beginnen im Schoß deines Zustandes der Allgegenwart.

Vielleicht wirst du als Maňjushrī entstehen, dessen allgegenwärtiges Gewahrsein die Form leuchtender Intelligenz annimmt. Wiewohl alle Wesen gleichermaßen innerer GEIST sind, erkennen manche Wesen diese allgegenwärtige Soheit nicht ohne weiteres an, weshalb sich eine unterscheidende Weisheit strahlend vom Urgrund des Gleichheitsbewusstseins erheben wird. Du wirst instinktiv sehen, was wahr und was falsch ist, und damit Klarheit in allem schaffen, was du berührst. Und wenn die Selbst-Zusammenziehung nicht auf deine sanftere Stimme hören will, dann wird sich dein allgegenwärtiges Gewahrsein in seiner rasenden Form manifestieren, die, wie es heißt, niemand anders ist als Yamantaka, der Zuchtmeister des Herrn der Toten.

Deshalb wirst du dich vielleicht als Yamantaka erheben, der grimmige Beschützer des allgegenwärtigen Gewahrseins und Samurai-Krieger des inneren GEISTES. Alles, was dem allgegenwärtigen Gewahrsein hinderlich zu sein scheint, muss rasch durchhauen werden, weshalb das allgegenwärtige Gewahrsein in vielen rasenden Formen auftritt. Du wirst vom Boden des Gleichheitsbewusstseins aus gedrängt sein, das Falsche, das Seichte und das Nicht-Allzeit-Gegenwärtige ans Licht zu zerren. Jetzt ist die Zeit für das Schwert, nicht für das Lächeln, aber dies ist immer das Schwert der unterscheidenden Weisheit, das alle Hindernisse im Grund des Allumfassenden unerbittlich durchhaut.

Vielleicht wirst du dich als Bhaishajya-Guru erheben, dessen allgegenwärtiges Gewahrsein die Form einer heilenden Strahlung annimmt. Aus der strahlenden Klarheit des allgegenwärtigen Gewahrseins wirst du dich gedrängt fühlen, die Kranken und Traurigen und diejenigen, die Schmerzen leiden, daran zu erinnern, dass der Schmerz zwar wirklich ist, aber dass sie nicht dieser Schmerz sind. Mit einer einfachen Berührung oder einem Lächeln werden auf sich selbst zusammengezogene Seelen sich in die große Weite des inneren Gewahrseins entspannen, und Krankheiten werden im Leuchten dieser Befreiung alle Bedeutung verlieren. Und du wirst niemals müde werden, denn allgegenwärtiges Gewahren kostet keine Anstrengung; so wirst du immerfort alle Wesen daran erinnern, wer und was sie auf der anderen Seite der Furcht wirklich sind, in der bedingungslosen Liebe und rückhaltlosen Hinnahme, die der Geist-Spiegel allgegenwärtigen Gewahrseins ist.

Vielleicht wirst du dich als Maitreya erheben, dessen allgegenwärtiges Gewahrsein die Form eines Versprechens annimmt, dass das allgegenwärtige Gewahrsein selbst in der endlosen Zukunft immer noch einfach gegenwärtig sein wird. Aus der strahlenden Klarheit dieses ursprünglichen Gewahrseins wirst du geloben, bis in eine Ewigkeit von Zukünften bei allen Wesen zu sein, weil selbst diese Zukünfte im schlichten allgegenwärtigen Gewahren entstehen werden, demselben gegenwärtigen Gewahren, das jetzt eben dies sieht.

 

Dies sind nur einige wenige der Potentiale eines allgegenwärtigen Gewahrseins. Die buddhistischen Namen sind nicht wichtig; es können auch andere Namen sein. Dies sind einfach einige der Formen deiner eigenen Auferstehung. Es sind einige der Möglichkeiten, die nach dem Tod der großen Suche Triebfeder deines Handelns sein könnten. Es sind einige der Möglichkeiten, wie die Welt für das allgegenwärtige Auge des GEISTES aussieht, das allgegenwärtige Ich des GEISTES. Sie sind, was du jetzt in diesem Augenblick siehst, wenn du die Welt so siehst, wie Gott sie sieht, aus dem grundlosen Grund des schlichten allgegenwärtigen Gewahrseins.

 

 

Vielleicht wirst du als eine oder alle diese Formen allgegenwärtigen Gewahrseins entstehen. Aber wenn dies geschieht, spielt es letztlich keine Rolle. Wenn du in der strahlenden Klarheit des allgegenwärtigen Gewahrseins ruhst, bist du nicht Buddha oder Bodhisattva, bist du nicht dies oder jenes, bist du nicht hier oder dort. Wenn du im schlichten, allgegenwärtigen Gewahrsein ruhst, bist du der große Ungeborene, frei von allen Eigenschaften. Du gewahrst Farbe, bist aber farblos. Du gewahrst Zeit, bist aber zeitlos. Du gewahrst Form, bist aber formlos. In der großen Weite der ursprünglichen Leerheit bist du für diese Welt immer unsichtbar.

Es ist einfach so, dass du als verkörpertes Wesen auch in der Welt der Form entstehst, die deine eigene Manifestation ist. Die inneren Potentiale des erleuchteten Geistes (die inneren Potentiale deines allgegenwärtigen Gewahrseins) wie Gleichmut, Unterscheidende Weisheit, Spiegelgleiche Weisheit, Urgrundbewusstsein und Allesumfassendes Gewahrsein, all dies verbindet sich mit den individuellen Neigungen und Begabungen deines eigenen Körper-Geistes. Wenn dann das getrennte Ich in die große Weite seines eigenen allgegenwärtigen Gewahrseins erstirbt, wirst du von einem oder allen dieser verschiedenen erleuchteten Potentiale beseelt wieder auferstehen. Du bist dann nicht von der großen Suche motiviert, sondern vom großen Mitgefühl dieser Potentiale, die teils sanftmütig, teils rasend sind, aber immer einfach die Möglichkeiten deines eigenen allgegenwärtigen Zustandes.

 

Indem du nun so im schlichten, klaren, allgegenwärtigen Gewahrsein ruhst, wirst du dich mit den Eigenschaften und Tugenden deiner eigenen höchsten Potentiale erheben – vielleicht Mitleid, vielleicht Unterscheidende Weisheit, vielleicht kognitive Erkenntnis, vielleicht heilende Gegenwart, vielleicht zornige Erinnerung, vielleicht künstlerische Leistung, vielleicht sportliche Fähigkeiten, vielleicht erzieherisches Talent oder vielleicht etwas ganz Einfaches, wenn man vielleicht einfach der beste Blumengärtner in seinem Viertel ist (man verwirklicht, mit anderen Worten, eine der Entwicklungslinien, die in ihren ursprünglichen Zustand freigesetzt wurden, in ihren ureigenen post-postkonventionellen Zustand.) Wenn der Körper-Geist von den Grausamkeiten befreit ist, die ihm die Selbst-Zusammenziehung zufügt, strebt er von selbst seinem höchsten Zustand zu, der in den großen Potentialen des erleuchteten Geistes aufscheint, den großen Potentialen schlichten, allgegenwärtigen Gewahrseins. (Die Befreiung des Körper-Geistes von "den Grausamkeiten" erfordert zunächst die Bewusstmachung weitgehend unbewusster Einflüsse. Je bewusster, desto "gesünder", desto stärker das Ego. Die heilende Bewegung vom Ich zum Ich-Plus. Und nur ein starkes Ich-Plus ist fähig, sich stabil noch weiter zu bewegen, noch weiter zu gesunden, das eigene Selbst vollständig zu heilen ...) 

 

Wenn du so im schlichten, allgegenwärtigen Gewahrsein ruhst, bist du der große Ungeborene; aber wenn du geboren wirst, wenn du dich aus dem allgegenwärtigen Gewahrsein erhebst, wirst du bestimmte Eigenschaften an dir tragen, die dem inneren GEIST eigen sind, Eigenschaften, die von den Veranlagungen deines eigenen Körper-Geistes und seiner jeweiligen Begabungen getönt sind.

 

Und in welcher Form du auch immer wiederauferstehst, du wirst nicht von der Großen Suche, sondern von deiner Großen Pflicht gedrängt auferstehen, von deinem grenzenlosen Dharma, der Manifestation deiner eigenen höchsten Potentiale, und die Welt wird sich ändern, weil du sie änderst. Und du wirst niemals zaudern, du wirst niemals in der Erfüllung dieser großen Pflicht versagen, und du wirst dich niemals abwenden, weil das schlichte, allgegenwärtige Gewahrsein jetzt und immer mit dir sein wird, bis zum Ende der Welten, weil es jetzt und immer und für alle Zeit nur GEIST gibt, nur inneres Gewahrsein, nur das schlichte Gewahrsein von einfach diesem, und weiter nichts.

 

Aber diese ganze Reise zum Seienden beginnt am anfangslosen Anfang: Man beginnt mit der einfachen Erkenntnis desjenigen, was immer schon der Fall war. („Wenn du dies verstehst, dann ruhe in demjenigen, was versteht, und genau dies ist der GEIST. Wenn du dies nicht verstehst, dann ruhe in demjenigen, das nicht versteht, und genau dies ist der GEIST.“) Man lässt diese Erkenntnis des allgegenwärtigen Gewahrseins auftauchen, sanft, beliebig, spontan, am Tage und in der Nacht. Dieses schlichte allgegenwärtige Gewahrsein ist nicht schwierig zu erlangen, sondern vielmehr unmöglich zu vermeiden, und man nimmt dies einfach zur Kenntnis.

Dies tut man sanft, beliebig und spontan, am Tage und in der Nacht. Schon bald wird im Zustand des Wachens, Träumens und Schlafens diese Erkenntnis von selbst und durch ihre eigene innere Kraft wachsen und die Hindernisse überstrahlen, die ihre Natur zu überdecken scheinen, bis dieses schlichte, allgegenwärtige Gewahrsein sich in einer ununterbrochenen Kontinuität in allen Zustandsveränderungen ausspricht, in allen Veränderungen von Raum und Zeit. Dann verlieren Raum und Zeit jegliche Bedeutung und werden sichtbar als das, was sie sind, die glänzenden Schleier der strahlenden Leerheit, die du allein jetzt bist – und du wirst ohnmächtig in dieses Schöne versinken, in dieses Wahre ersterben und dich in diesem Guten auflösen, und es wird niemanden mehr geben, der von Schrecken Zeugnis ablegen könnte, der Tränen ernst nehmen könnte, der Missbefinden konstruieren könnte, der das Göttliche leugnen könnte, das allein ist, das allein immer war und das allein immer sein wird.

 

 

* * * * *

 

„Allgegenwärtiges Gewahrsein oder Zeugen-Bewusstsein zu „erlangen“, ist nicht schwer. Ununterbrochen, stabil und bis hinein in den Traum- und Tiefschlafzustand diese „reine Präsenz“ ZU SEIN, benötigt Schulung und konsequente Übung. Doch glücklicherweise bietet der Weg dorthin schon sehr früh recht motivierende Erfahrungen – man beginnt einfach zu „wissen“, dass man etwas sehr Kluges tut.

 

Mehr ist, glaube ich, nicht nötig zu sagen, nicht wahr?"

 

 

 

 

(zurück zum Anfang ...)