Geistige Kraft: einzigartige Resultate bei Fernexperimenten
Dr. Ignatov, SRCMB, Sofia
"Carsten Rachow hat phänomenale Ergebnisse im Fernbehandlungstest von Deutschland nach Bulgarien erzielt. Seine Ergebnisse gehören zu den Besten der ganzen Forschung im SRCMB."
Wenn wir über Bioeinwirkung sprechen, sind wir sehr oft nicht nur von den einmaligen medizinischen Effekten bei einer direkten Behandlung erstaunt. Erstaunlich ist auch die Tatsache, dass es Menschen gibt, die beeindruckende medizinische Ergebnisse bei einer Ferneinwirkung, sogar bei einer Entfernung von hunderten und tausenden Kilometern, erzielen. Wie aber erklärt das die Physik? Bei einem fundamentalen Experiment in der Mitte der 90er Jahre gelang es dem Chinesen Yan Sin ein signifikantes Ergebnis bei einer Ferneinwirkung auf Glukose zu erreichen. Doch Informationen über wissenschaftliche Beweise auf diesem Gebiet gibt es vor allem nach dem Jahr 2000.
Aleksi Simeonov, ein begeisterter Bulgare aus der Stadt Vidin, an der Grenze von Serbien und Rumänien, erzielt ein Resultat bezüglich des Wasserspektrums, das an außerordentliche menschliche Fähigkeiten grenzt. Gleiche phänomenale Resultate wie Simeonov weisen Boryana Toteva aus Bulgarien, sowie Dr. Gerhard Schwab und Carsten Rachow aus Deutschland auf. Boryana Toteva ist eine der berühmten bulgarischen Heilerinnen aus der Stadt Pleven, in der auch Vera Kochovska arbeitet. Sie hat auch in Dubai, im Mekka des Business’, gearbeitet. Sie hat ihren Kaffee mit berühmten arabischen Geschäftsleuten getrunken. Carsten Rachow ist Diplom-Oeconom und arbeitet als Management-Coach und Geistiger Heiler in Frankfurt/Main. Dr. Gerhard Schwab ist einer der Menschen, die zeigen, dass sich die offizielle und die alternative Medizin integrieren. Er wohnt in der Nähe von Freiburg. In dieser Stadt wohnt auch das Phänomen in den biophysikalischen Experimenten, Harald Seidler. Einzigartige Resultate haben auch Bärbel Glosauer, Monika Urbanski, Aryan Khoschbonyani, Tatyana Hristova, Daniya Nachkova, Hermina Tschopp-von Arx, Hermann Wilhelm, Lieselotte Eder, Eveline Schwarz, die Doyen Lilyana Belomelska, Aleksandar Asenov u.a.
Alle obengenannten Heiler mit einmaligen Resultaten bei Fernexperimenten verfügen über das Potenzial und die Qualitäten auf Tumorerkrankungen einzuwirken.
(gekürzte Fassung des Textes von Dr. Ignatov, Leiter des SRCMB/Sofia, übermittelt am 28. März 2009)
Der Fernbehandlungstest
Ist es möglich, über eine Entfernung von 1.700 km nur mit der Kraft des Geistes zwei Wasserproben im Labor des SRCMB in Sofia zu beeinflussen?
Im Test A sollte Carsten Rachow 20 Minuten lang eine Wasserprobe in einer normalen Plastikflasche geistig beeinflussen. Nach 10 Minuten Pause erfolgte Test B mit Wasser in einer stahlummantelten Flasche.
Aktiver Geist erzeugt elektromagnetische Felder. Der in Test A gemessene Wert (in Elektronenvolt "eV") gibt Auskunft über die elektromagnetische Stärke des vom Heiler ausgehenden Einflusses. Im Test B schirmt der Stahlmantel die magnetischen Einflüsse ab, so dass diese keinen Effekt mehr erzielen können.
Ergebnis:
Die Norm für einen Einfluss liegt bei -1,1 eV. Carsten Rachow hat mit -4,1 eV im Test A ("Plastikflasche") und mit -2,2 eV in Test B ("Stahlflasche") exzellente Ergebnisse geliefert. Außer ihm haben nur drei von rund 800 am SRCMB getesteten Heilern diese Werte erzielt (Stand: Dezember 2008).
Prüfendes Institut:
Scientific Research Center Of Medical Biophysiscs (SRCMB), Sofia, Bulgarien
Fallgeschichte: Fernheilung bei viraler Hirninfektion
Der Fall: Die zweijährige Sarah leidet seit einem Jahr an einer „viralen Hirninfektion“. Folgen: epileptische Anfälle, motorische Entwicklungsstörungen, Unruhe, Erschöpfung. Die neurologische Prognose: schlecht. Kaum Aussichten auf Besserung. Die Kleine wird medikamentös behandelt.
Auf Wunsch der Mutter beginnt Carsten Rachow im Oktober 2010 mit der geistigen Fernbehandlung (3 x pro Woche). Die ersten subjektiven (von der Mutter und der Familie erkannten) Verbesserungen stellen sich bereits nach 3-4 Behandlungen ein. Sarah wirkt „wacher, munterer, beweglicher“.
Nach etwa 30 Behandlungen sind Mutter und Kind wieder bei der neurologischen Routine-Untersuchung. Hier der erfreuliche Bericht der Mutter auf Basis des objektiven neurologischen EEG-Befundes:
Hallo Herr Rachow,
heute waren wir beim EEG. Es hat sich eine Verbesserung zum letzten Mal feststellen lassen. Auch war der Neurologe ganz erstaunt über Sarah´s Entwicklung. Sie wirke viel aufmerksamer und aufgeschlossener als die letzten Male. Er sehe ihr an, dass es ihr, trotz Anfallsleiden, deutlich besser geht.
Ich habe ihm von Ihrer Arbeit erzählt, und auch gesagt, dass ich diese positive Veränderung darauf zurückführe.
Ich danke Ihnen von ganzem Herzen.
Am 04. Februar meldete sich die Mutter erneut:
Hallo,
Sarah geht es immer besser, die Anfälle sind schon weniger geworden, und die Sprachentwicklung kommt. Alles wird gut ...
CARSTEN RACHOW
