CARSTEN RACHOW GEISTiges Heilen

ICH BIN ...

... ohne jeden Zweifel fühlender Körper und denkender Geist, und in dieser "Zwei-heit" nehmen mich die meisten Menschen wahr: als ein Du, ein Ego, ein Mensch aus Fleisch und Blut, mit heilenden Stärken und menschlichen Schwächen. Und so nehme auch ich mich wahr - als "Person", aber eben nicht nur. Denn ebenfalls und ohne jeden Zweifel bin ich eine Gott oder GEIST liebende Seele, lächelnd und leidend, wissend und zweifelnd. Person plus. Transpersonale „Drei-heit“. Meiner eigenen Seelenhaftigkeit folgend. Intuitives ICH statt  denkendes Ich. Und - unerreicht und all das überstrahlend - ist da noch der alles bezeugende GEIST, die höchste Vereinigung von ICH und Ich, das heilige "ICH-Ich". Hier bin ich keine Rolle, keine Aufgabe, keine Person, trage keinen Namen und keine Geschichte. Hier BIN ICH. Einfach so. Vereinigt mit, umhüllt und gespeist von einer Quelle, die durch das Wort  "Liebe" nicht annähernd beschrieben, sondern nur durch tiefste Bewusstheit erfahren werden kann. ICH BIN ...

... sehr dankbar, in dieser wunderschönen Gegend in Frankfurt leben, behandeln, unterrichten und meditieren zu können. Umgeben von grünen Zonen, menschlicher Kreativität und Orten der Ruhe und Natürlichkeit. Moderne Großstadt. Direkt vor der Haustür. Einzigartig, wirklich. ICH BIN ...

... angenehm überrascht und sehr, sehr dankbar, liebe Freunde, für das große Interesse an meiner Arbeit. Dank Ihres Vertrauens durfte ich vielen Menschen eine Hilfe sein - und viele von Ihnen waren es auch für mich, eine große Hilfe. Meine eigenen Erfahrungen wurden um ein Vielfaches bereichert, im Guten wie im Schlechten. Dankbar bin ich für beide Arten. Dank Ihres Vertrauens durfte ich ... 

  • auf meiner Homepage über 30.000 Seitenbesuche in 18 Monaten registrieren,
  • viele vertrauensvolle Gespräche über Geist, Seele, Energie und Gesundheit führen,
  • Heilbehandlungen und Hausbesuche in Deutschland, in der Schweiz, Polen, Bulgarien und Griechenland ausführen,
  • mit Fernbehandlungen so manchen heilenden Energiefluss anregen,
  • in meiner privaten Praxis in Frankfurt Hilfesuchende aus ganz Deutschland begrüßen,
  • per E-Mail praktischen Rat, das Bewusstsein erweiternde Hinweise und individuelle meditative Anleitungen geben (die guten Seiten der modernen Kommunikationstechnik), und, das Schönste von allem,
  • erstaunliche Genesungen in Körper, Geist und Seele erleben. Es gibt da so ein seltsames "Licht" in den Augen Geheilter, für einen kurzen wundervollen Augenblick, und für mich ist DIES so ziemlich das Schönste in all der göttlichen Schönheit.

All diese Ereignisse spornen mich an, fordern mich heraus. Ich versuche daher, mich selbst innerlich (tägliche Atem- und Meditationsübungen) und äußerlich (die Organisation der Erreichbarkeit und des gegenseitigen Austauschs) zu entwickeln, um allen Anfragen und Wünschen noch besser entsprechen zu können. Habe da so ein paar Ideen, die ich demnächst hier vorstellen möchte. Bis dahin, noch einmal, von ganzem Herzen: Vielen Dank für Ihr Vertrauen. ICH BIN ...

... Christos Drossinakis und seiner IAWG zutiefst dankbar für die Möglichkeit, einige Energien entwickeln zu können und sie wissenschaftlich dokumentiert zu bekommen. Wer sich wirklich ernsthaft auf seine bio-energetischen Fähigkeiten überprüfen lassen und die persönliche Ausstrahlung eines großen Heilers spüren möchte, sollte zu Christos und seiner IAWG gehen.

Christos mit seinem geliebten Hund Christos mit seinem geliebten Hund

Ich bin persönlich ohnehin der Meinung, dass die wahre Größe der heilerischen Begabung von Christos Drossinakis und sein Wirken für die Öffentlichkeit vermutlich erst in späteren Generationen angemessen erkannt werden wird. Auch unter den Zeitgenossen von Michelangelo oder Mozart haben nur die wenigsten erahnt, neben welch außerordentlicher Begabung sie gerade gestanden haben. 100 Jahre später wusste die Menschheit, was diese Menschen, diese RIESEN der Kunst und der Musik, der Ästhetik, für sie geleistet hatten ...

Ich jedenfalls weiß es auf allen Ebenen meines Seins zu schätzen, dass sich ein Teil meines Wesens zwei Jahre lang in der unmittelbaren Nähe dieser großen Heilerpersönlichkeit entwickeln durfte. Leute, dieser Mann ist eine heilerische Legende, und wer eine Erfahrung mit dem Außergewöhnlichen machen möchte, sollte wirklich versuchen, ihn kennenzulernen.

 

Vielen Dank, lieber Christos, für Dein Wirken. ICH BIN ...

... wie jeder Mensch, aktiver Teil der großen Evolution des Bewusstseins. Alles entwickelt sich weiter, "alles fließt". Nirgendwo ist das letzte Wort bereits gesprochen. Wir alle stehen auf den Schultern der vorangegangenen Generationen - und jeder von uns lebt, denkt und fühlt nicht nur für sich, sondern immer auch für zukünftige Generationen.

Wie also wird sich das faszinierende Thema "Heilung/Geistheilung/Selbstheilung" entwickeln? Zu welchen neuen Ufern führt uns das evolutive Bewusstsein? Einen wichtigen Hinweis auf zukünftige Entwicklungen liefert uns, wie ich meine, die aktuelle Arbeit von Christos Drossinakis und der IAWG: Was hier gegenwärtig passiert, ist der enorm wichtige Versuch, geistige Heilweisen und empirische Wissenschaften zusammenzubringen. Es ist der wichtige Schritt weg vom magisch-mythischen Herumfabulieren über den meta-physischen Himmel hin zu einem faktenbasierten intra-physischen Fundament. Drossinakis nennt das „die Spreu vom Weizen trennen“ und ich finde, so kann man seine Arbeit akzentuieren. Ich nenne es „Entwicklung“: hinauf auf eine höhere, eine umfassendere Stufe des Erkennens, vom prä-rationalen zum rationalen, vom magischen Glauben hin zum gefestigten Wissen. Und die nächste Stufe der weiteren Entwicklung von GEIST-in-Aktion zeichnet schon heute erste lesbare "Rillen" in das Gewebe des Kosmos: jenseits rationaler und wissenschaftlicher Fundamente werden die trans-rationalen, die trans-personalen und mystischen Daten zunehmend erkennbar und geistige Heilweisen verändern - hin zu einer zunehmend authentischer und individueller werdenden Selbstheilung.    

 

Dabei soll und wird uns der so wichtige Glaube an heilende Wirkungen nicht abhanden kommen. Aber er wird sich verlagern, er wird sich - beim Heiler und beim Hilfesuchenden - etwas mehr dem eigenen Selbst nähern, etwas mehr mit Selbst- statt mit Fremdheilung zu tun haben. Und dies umso stärker, je bewusster wir uns darüber werden, dass unser Selbst, unser Körper-Geist-Seele-Wesen, das "heilige" Gefäß ist, in dem und durch das hindurch Gott oder GEIST sich manifestiert, eine wahrhaft göttliche Fülle von Form, Ausdruck und eben Bewusstheit.      

Die Naturwissenschaft wird Geist nicht, Heilung nicht und auch Bewusstsein nicht abschließend erklären können. Das ist auch nicht ihr wissenschaftlicher Anspruch. Physiker und Mediziner messen Energie, nicht Gott, nicht Gefühl, nicht Glaube und Bedeutung. Sie vermessen materielle Masse-Energie-Formen, also das Außen. Sie können - wie es etwa die Neurowissenschaften mit ihren bildgebenden Verfahren tun - den äußeren Ort etwa des Traumzustandes oder eines Gefühls im materiellen Gehirn lokalisieren (Das Gehirn ist innen im Körper, aber nicht "innerlich" - es liegt im sichtbaren, messbaren Äußeren, es ist das Außen der Innerlichkeit)  -, aber sie können absolut nichts über den Inhalt des Traums oder des Gefühls aussagen. Dazu braucht es Deutung, Interpretation, Dialog. Das Äußere kann monologisch gemessen werden, das Innere muss dialogisch gedeutet werden: im klärenden Gespräch mit einem "wissenden" DU oder im aufrichtigen Selbst-Gespräch. Heilungsprozesse ohne Klärung, ohne "Reinigung" der inneren Seite sind selten nachhaltig, selten wirklich umfassend. Wenn wir beide Seiten - Energie und Gefühl, Körper und Bewusstsein - besser verstehen und sinnvoll zusammenbringen, verstehen wir Heilung besser - davon bin ich zutiefst überzeugt 

 

Wir sollten auf diesem integrierenden Weg alle "harten" Fakten nutzen, die wir bekommen können. Dazu zählen empirische Daten über das Äußere, also z. B. energetische Messungen (elektromagnetische Energie, Biophotonen, Neuronen, Körperzellen usw.) Dazu zählen aber auch die vielleicht nicht jedem bekannten "harten" Daten des Inneren, also Daten über Bewusstsein und seine Entwicklung (wie sie etwa Ken Wilber mit seinem integralen Ansatz der Welt geschenkt hat). Mit anderen Worten: Wer „Geistheilung“ voranbringen möchte, sollte sich nicht nur auf „Heilung“ konzentrieren, sondern eben auch auf „Geist“. Ist doch eigentlich nahe liegend, oder?

 

Genau darum bemühe ich mich: das Innen und das Außen zusammenzubringen, Bewusstsein und Energie besser zu integrieren - im Sinne eines besseren Verständnisses für geistige Heilweisen, für wirkungsvollere individuelle Selbstheilungsprozesse und natürlich auch für eine effizientere kollektive Organisation des Gesundheitssystems der Zukunft.

 

Dazu wird es viel Training, Übung, Forschung und Praxis brauchen. Wir brauchen dialogbereite Heiler, interessierte Wissenschaftler und Ärzte, und natürlich berichtende Klienten. Wir sollten besser verstehen lernen, was unser Inneres eigentlich ist und wie man es für die eigene Gesundheit und zur Heilung anderer nutzen kann. Wir alle stehen auf den Schultern von Riesen, gewiss, aber keine Schulter reicht bis zum Himmel. Wir müssen selbst starke Schultern entwickeln, um die Zukunft zu verbessern. Dazu sollten wir das, was die aktuellen Riesen uns zu sagen haben, verstehen lernen, praktizieren, weiterentwickeln und schließlich voranbringen. Oder kürzer: vom unbewussten zum selbst-bewussten zum überbewussten SEIN vordringen.

 

Das ist in etwa das, was mich antreibt ... ICH BIN …

... zutiefst beeindruckt von all den Menschen, die den in unserer Gesellschaft leider immer noch erforderlichen Mut aufbringen, sich mit ihren inneren und äußeren Problemen an einen Geistheiler oder spirituellen Ratgeber zu wenden (die westliche Kultur hat diesen Weg kollektiv verdrängt, hat diesen helfenden Gang noch nicht zu einer normalen Selbstverständlichkeit werden lassen - und, wie immer, alles nicht-konformistische Verhalten in einer nach Konformismus tendierenden Gesellschaft erfordert große innere Haltung). Die innere Kraft derjenigen, die als Pioniere des Inneren diesen geistig-seelischen Weg gehen, spornt mich jedes Mal wieder an, ihnen mit ganzem Herzen mein Bestes zu geben. ICH BIN ...

... zutiefst besorgt und rege mich jedes Mal richtig auf über die in weiten Teilen der "alternativen" oder "komplementären" Szene verbreitete Tendenz, dem Kranken die Schuld für seine Erkrankung mehr oder weniger subtil unterjubeln zu wollen. Das ist einfach grauenhafter Unsinn, falsch verstandene Mystik oder Spiritualität und - nicht nur für mich - regelmäßig Ausdruck eines schwachen Heiler-Egos, das seine eigene Unzulänglichkeit nur allzu gerne auf den Hilfesuchenden projiziert ("Ich tue mein Bestes, ich bin nur ein Werkzeug Gottes, und der macht keine Fehler, wenn Du also nicht gesund wirst, kann es an UNS - an Gott und an mir - nicht liegen. Ändere lieber mal Dein Denken und Dein Fühlen, dann wird das schon.")

 

Leute, das denkende und fühlende Ego ist NICHT allmächtig, ist nicht omnipotent. Das ist GEIST, aber nicht Geist. Was diese "Heilsbringer" richtig erahnen, ist die schlichte Tatsache, dass die Kraft der eigenen Gedanken und Gefühle energetische Wirkungen erzeugen - und man sie deshalb nutzen sollte, um Gesundungsprozesse zu unterstützen. Aber "Wirkung erzeugen" bedeutet nur in manchen Fällen direkt und monokausal "Krankheit erzeugen" - in den allermeisten Fällen verursachen biologische Faktoren (Viren, Bakterien) und schlechte soziale Bedingungen körperliche Symptome. In Haiti leiden gerade unzählige Menschen, die das Erdbeben glücklicherweise überlebt haben, an allen möglichen Krankheiten, und noch viel mehr werden erkranken. Weil ihre Gedanken und Gefühle irgendwie "falsch, schwach, ängstlich" sind - oder weil sich Viren und Bakterien in Windeseile ausbreiten, weil Medikamente fehlen, sauberes Wasser, warme Betten und gesunde Ernährung?

 

Und komme mir bloß niemand mit dem angeblich „spirituellen“ Hinweis, die Haitianer seien dann eben kollektiv wegen ihres „Armutsbewusstseins“ oder ihrer „negativen Befindlichkeit“ Schuld an ihrem Unglück – ja, sie hätten eigentlich das Erdbeben selbst „herbeigefühlt“, hätten es gewissermaßen aus dem Quantenvakuum der Wahrscheinlichkeit in die manifeste Realität „gequifft“, hätten es per Sammelauftrag "beim Universum bestellt" oder dergleichen. Ganz davon abgesehen, dass Erdbeben diesen Planeten schon lange vor der Ankunft eines einzigen fühlenden oder gar denkenden Wesens erschütterten (Wer hat damals gequifft oder bestellt?), verkleistert ein derartig prä-rationaler Schwachsinn den Blick auf das, was den Menschen auf Haiti wirklich helfen könnte, also etwa neueste Hausbautechnik, medizinische und sonstige Infrastruktur, Bildung – und die mitfühlende Aufnahmebereitschaft anderer Länder, die verstehen können, warum Menschen nicht länger leben möchten auf einer von Naturkatastrophen geschundenen Insel und ihnen deshalb – aus Mitgefühl, nicht aus ökonomischen Gründen – Aufnahme und neue Heimat gewähren.

 

Der einseitige und alles erklären wollende Absolutismus des Subjektiven ist - je nach irregeleiteter Intensität - grober oder subtiler Reduktionismus der übelsten Sorte. Und da GEIST selbst nicht leidet, müssen unsere Seelen eben leiden, wenn sie solchermaßen reduziert werden auf individuelle Gedanken und Gefühle ... (Meine Seele trauert, die Seele des subtil beschuldigten Hilfesuchenden leidet, aber gewiss auch die Seele des in bester Absicht fehlenden Reduktionisten, der, wenn er fähig wäre zur achtsamen Innenschau, bemerken würde, dass da IN IHM ein schwaches, aber nicht zu überhörendes Signal der Warnung, der Unaufrichtigkeit auftaucht, gerade in dem Moment, wo er seinen Reduktionismus ausgesprochen hat. Ja, Deine eigene Seele spricht, und sie tut es unmittelbar, sofort, aus dem Licht der Liebe und der Wahrheit, und es lohnt sich gewaltig, ihrer Stimme aufmerksam zuzuhören und ihrem Strahl zu folgen - auch, nein: besser - gerade -, wenn es dem eigenen Ego schwer fällt ...) ICH BIN ...

... hier vorläufig am Ende. Oder besser: am Anfang des Neuen. Das Neue wartet noch auf seine Emergenz, deshalb muss ich Sie an dieser Stelle leider bitten, zum "Alten" zurückzugehen: (zurück zum Anfang ...)

 

Vielen Dank ...